Business-Blogging

Corporate Blogs sind Business-Blogs größerer Unternehmen. Aber auch Einzelunternehmer und Freiberufler nutzen Business-Blogs.

Umfrage: Wie teuer ist (war) Ihr WordPress-Theme?

free-themesVor einigen Tagen stellte ich Ihnen Kataloge und Verzeichnisse mit tausenden kostenlosen und Premium-Themes vor, die Sie auf einem WordPress-Blog einsetzen können.

Wer ein individuelles Layout seines Blogs anstrebt, kann mit vorhandenen oder erlernbaren PHP- und CSS-Kenntnissen aus einem fremden Theme ein eigenes Design gestalten.

Viele dieser Themes bringen Menü-Optionen mit, die selbst dem Laien zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten für ein individuelles Design eröffnen. Diese Möglichkeiten gehen weit über den Austausch von Farben, Schriftarten und Header-Bild hinaus. Sie werden aber fast immer durch eine ineffiziente Struktur erkauft, die zu langen Ladezeiten und unnötigen Datenbankabfragen führt. Neben dem Wunsch nach Individualität gibt es also weitere Gründe, „sein eigenes“ WordPress-Design zu gestalten. Dazu kann auch die Anpassung an das Design einer vorhandenen Corporate Website gehören.

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Was kostet eigentlich ein Blog? Wieviel kostet ein Business-Blog?

pit-stopDie Vorteile von Business-Blogs gegenüber „normalen“ Unternehmens-Websites sind bekannt.
Wenn Sie die Neuen Regeln für Marketing und PR anwenden, wenn Sie aktiv Inbound-Marketing machen, ist das Business-Blog das Herzstück Ihrer Content-gesteuerten Website.

Doch was kostet ein Blog?

„Blogs sind doch kostenlos, oder?“
Ein häufiger aber vermeidbarer Fehler beim Start eines Corporate Blogs ist es, einen Account bei einer der unzähligen „kostenlosen“ oder „preiswerten“ Communitys wie blogger.com, wordpress.com, typepad.com anzulegen. Es gibt nur ganz wenige Beispiele aus der Anfangszeit des Bloggens, die dies nachhaltig erfolgreich praktiziert haben. Und selbst diesen Kollegen würde ich heute raten, auf ein selbst gehostetes Blog umzusteigen.

Was kostet ein eigenes WordPress-Blog?

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Blog-Marketing: Marketing mit Blogs oder für Blogs?

Es gibt Marketing-Gurus und Philologen, die sich am Wort „Blog-Marketing“ (wie auch an „Twitter-Marketing“, „Facebook-Marketing“, „Social Media-Marketing“, …) stören. Man könne Marketing nur für ein Produkt oder eine Marke (sic!) machen und das hieße dann Braune-Brause-Marketing oder Coca-Cola-Marketing. Nach dieser Theorie gibt es weder Radio-Marketing, noch Fernseh-Marketing, Presse-Marketing oder Online-Marketing (Twitter-Marketing, Facebook-Marketing, Social Media-Marketing, Blog-Marketing). Es sei denn, man vermarkte das Radio, das Fernsehen, die Presse oder … die Blogs.

Ich sehe in Blog-Marketing beides: Einerseits werden Blogs als innovatives Marketing-Instrument für Produkte und Marken genutzt, sind also Mittel zum Zweck „Marketing“. Andererseits sind Blogs selbst auf Blog-Marketing (im Sinne der Sprachpuristen) angewiesen, um Bekanntheit zu erlangen. Mit meiner Arbeit habe ich mich Blog-Marketing im doppelten Sinn verschrieben – und blogge darüber. Die beliebtesten Blogpostings stelle ich zum Download als PDF-Datei bereit:

10 wichtige Besucherquellen für Blogs als PDF-Datei

PDF (25 KB)

How to get more unique visitors: Die 10 wichtigsten Besucher-Quellen für Blogs
(Klicken Sie auf die Grafik)

Kostenlose Presseverteiler 2009

PDF (61 KB)

Die 10 besten kostenlosen deutschen Presseverteiler 2009
(Klicken Sie auf die Grafik)

Neues WordPress-Blog optimieren I (PDF zum Mitnehmen, Klicken Sie auf die Grafik)

PDF (24 KB)

Ein neues WordPress-Blog optimieren (I)
(Klicken Sie auf die Grafik)

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Corporate Blogging: Spreadshirt sucht neuen Social Media & Public Relations Officer mit innovativer Methode

Spreadshirt sucht Social Media Officer

Spreadshirt sucht neuen Social Media & PR Officer

Das ist eines der merkwürdigsten (im urprünglichen Sinne) Stellenangebote der letzten Jahre in der Blog- und Startup-Szene Deutschlands. Tobias Huber, Media Relations Officer bei spreadshirt, geht aus Leipzig zurück in seine Münchener Heimat und sucht seinen Nachfolger per Blogposting. Allerdings tut er sich mit der Stellenbezeichnung schwer:

Es ist nicht wirklich einfach, einen Namen für diesen Job zu finden, den man seinen Eltern erklären kann. Oder versucht mal Euren klarzumachen, dass Ihr ”Social Media & Public Relations Officer”, ”Social Network Engineer” oder ”Social Media Ambassador” werden wollt. Noch schwieriger wird es, wenn man diesen Job beschreiben möchte. Wir haben es hier versucht, sind uns aber selbst nicht sicher, ob es uns 100% gelungen ist.

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Kostenlose und Premium WordPress-Themes: 17 ergiebige Quellen

free-themes-directoryWordPress-Themes sind die individuellen Layout-Templates für WordPress-Installationen. Durch den Wechsel des Themes kann ein Blog sein grafisches Erscheinungsbild auf Knopfdruck verändern. WordPress Themes bestehen aus einer Sammlung von sogenannten Template-Files. Dazu gehören Style Sheets (.css), Grafiken (.jpg, .gif, .png) und Scripts (.php), die gemeinsam das Layout und die Struktur der Webseite bestimmen.

Viele WordPress-Themes werden von Ihren Entwicklern zur kostenlosen Nutzung bereitgestellt. Oft werden sie unter der GNU General Public License (GPL) lizensiert, die auch die kommerzielle Nutzung erlaubt. Daneben gibt es zahlreiche Anbieter sogenannter „Premium Themes“, die kostenpflichtig sind.

Wo finden Sie WordPress-Themes?
Viele Entwickler bieten Themes auf den eigenen Blogs zum Download an. Starten Sie die Suche am besten in diesen 17 18 19 20 WordPress-Theme-Verzeichnissen: Weiterlesen »Kostenlose und Premium WordPress-Themes: 17 ergiebige Quellen

Blog Business: Corporate Blog Jobs im Dezember 2008

Zed Digital in Düsseldorf sucht ab sofort einen Trainee Online Mediaberatung (m/w) „Erleben und gestalten Sie den dynamischen Wandel des Web 2.0, in dem Kommunikationstrends wie bspw. Mobile Marketing, Performance Marketing, Ingame Advertising und Blogging Ihren Job ständig beeinflussen.“ – so wirbt Sabine Reinsch von Zed Digital für diesen Job.

RUF Jugendreisen aus Bielefeld sucht einen Manager Public Relations (m/w). Zu den Einstellungsvoraussetzungen zählen „Kenntnisse in Online-PR sowie Corporate Blogging“.

Auch die dot.communications GmbH in München sucht aktuell einen PR-Manager (m/w) mit dem Schwerpunkt Online-Kommunikation. Erste Profilanforderung: „Sie sind mit dem Internet groß geworden, haben eine hohe Affinität zu neuen Medien und deren Trends und sind mit aktuellsten Web2.0-Themen vertraut. Idealerweise haben Sie bereits Erfahrungen als Blogger.“
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„Dem Corporate Blog wird eher geglaubt als einer klassischen Unternehmens-Website“

Sind Corporate Blogs glaubwürdiger als andere Corporate Websites? Dieser Frage ist Daniel Pfeiffer, Student an der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximillians-Universität, im Rahmen seiner Masterarbeit

„Die Glaubwürdigkeit der Unternehmenskommunikation im Social Web am Beispiel der Corporate Blogs“

nachgegangen. Er hatte dazu vor einigen Wochen eine Online-Umfrage gestartet, an der sich mehr als 350 aktive Blog-Nutzer beteiligten.

Daniel Pfeiffer hat jetzt den Teilnehmern der Umfrage erste Ergebnisse der Studie zur Verfügung gestellt. In seinem Fazit schreibt er:

Ein Corporate Blog wird eher als glaubwürdig wahrgenommen, wenn der Nutzer weiß welche Personen sich dahinter verbergen und diese für den Nutzer auch erreichbar sind. So zeigen sich persönliche Erfahrungen sowohl mit dem Autor, als auch mit dem Unternehmen, als starke Treiber der Glaubwürdigkeit. Umso persönlicher die Erfahrungen des Nutzers mit einem Unternehmen oder den Blog-Autoren ist, umso eher wird er einen entsprechenden Corporate Blog als glaubwürdig einschätzen. Auch die Kritikfähigkeit und Fairness von Unternehmen haben sich in diesem Sinne als besonders gewichtige Faktoren herausgestellt. Die Blog-Nutzer erwarten von Unternehmen, welche den Weg des Online-Dialoges eingeschlagen haben auch Antworten auf deren Kritik. Geht das Unternehmen in seinem Blog nicht auf kritische Kommentare ein, wird die Glaubwürdigkeit des Blogs stark belastet. Des Weiteren zeigt sich die Aktualität eines Unternehmens-Blogs als bedeutender Glaubwürdigkeitstreiber. Besonders das regelmäßige Erscheinen neuer Beiträge vermittelt den Nutzern Glaubwürdigkeit.

Dies deckt sich sehr stark mit meinen eigenen Erfahrungen, die ich in Kundenprojekten gesammelt habe. Daniel Pfeiffer vergleicht im folgenden die Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs nicht nur mit gewöhnlichen Corporate Websites, sondern auch mit klassischen Medien. Sein Ergebnis:

Hierbei wird deutlich, dass den klassischen Massenmedien in Bezug auf Unternehmens-Nachrichten, tendenziell eher geglaubt wird als einem Corporate Blog. Dem Corporate Blog wird allerdings eher geglaubt als einer klassischen Unternehmens-Website.

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