Besser bloggen

WordPress-Tricks und Blogger-Tipps: Bloggen gehört zum Handwerkzeug im Online-Marketing und in der Suchmaschinen-Optimierung.

Wie man statische Seiten von Business-Blogs optimal nutzt: 6 Praxistipps

Ausklappbare Navigation für statische Seiten

Ausklappbare Navigation für statische Seiten

Die statische Seiten sind für Business-Blogs von größerer Bedeutung als für private Blogs. Sie eignen sich dazu, alle „wiederverwendbaren“ Informationen für Leser, Interessenten und Kunden leicht zugänglich zu präsentieren. Dazu gehören Leistungsbeschreibungen, Produktbeschreibungen, Firmenprofil, Vorstellung der Autoren, Referenzen, Kontaktangaben, Impressum, Datenschutzhinweise, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Anfahrtbeschreibung. Auch Bestellformulare können bei nur wenigen Produkten einfach auf statischen Seiten realisiert werden. Kurz: Alle wichtigen Informationen, die nicht in die Chronologie von Blogpostings passen, gehören auf statische Seiten.

Die vernachlässigten „Stiefkinder“ von Business-Bloggern

wordpress-workshopBusiness-Blogger verkaufen Ihre Leistungen oder Produkte oft direkt über diese statischen Seiten. Das trifft auch für meine Seminare, Beratungs- und Coachingleistungen zu. Dennoch sind die statischen Seiten oft sehr schlecht von der Startseite oder von Blogposts aus zu erreichen. Mehr als zwei Drittel aller Leser kommen aber über Google und Co. irgendwo in den Blogposts an. Gerade deshalb ist es wichtig, die Leser gezielt zu den statischen Seiten mit den wichtigen Informationen zu führen:
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Mit WordPress Termine und Events verwalten: das Plugin wp-events

Wer mit WordPress Seminartermine, Konzerttermine, Messetermine, Veranstaltungstermine jeder Art in der Sidebar oder auf separaten Seiten anzeigen will, sollte sich das Plugin wp-events einmal genauer ansehen.

Ich war lange auf der Suche nach einer Lösung, die meine Seminartermine einfach in der WordPress-Datenbank verwaltet und flexibel auf dem Blog anzeigt, wobei abgelaufene Seminare zwar aus der Anzeige verschwinden, aber archiviert werden sollten. Mit wp-events bin ich sehr zufrieden – das Ergebnis sieht man hier auf dem BlogTrainer-Blog.

Zu jedem verwalteten Termin kann man Anfangs- und End-Datum, Anfangs- und End-Zeit, Titel und Beschreibung, Ort, frei definierbare Kategorie und einen Link zum Event (in meinem Fall zur jeweiligen Seminarbeschreibung) anlegen. Man kann definieren, ob der Termin in der Sidebar erscheinen darf und ob er nach Ablauf archiviert werden soll. Besonders praktisch für wiederkehrende Events ist die Duplizierfunktion. Wenn ich ein Seminar in Frankfurt halte und zwei Monate später in Berlin, so muss ich nur Termin und Ort im Duplikat ändern – fertig.
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Die 10 besten kostenlosen deutschen Presseverteiler 2009

wordpress-workshopVor einem Jahr habe ich hier 10 kostenlose deutschsprachige Internet-Pressedienste anhand Ihrer Präsenz in Google News verglichen.
Zeit für ein Update!
Wieviele Meldungen haben die kostenloser Presseverteiler heute, am 12. Januar 2009, in den deutschen Google News zu stehen?
(in Klammern Vorjahreszahlen vom 1. 2. 2008)
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Blog-Monetarisierung: Mit 404-Seiten Geld verdienen

Wer kennt nicht die Meldungen „Ups… Fehler 404 – Seite nicht gefunden.“, die man regelmäßig beim Surfen erhält? Die meisten Webserver sind so konfiguriert, dass sie den Fehlercode 404 zurückgeben, wenn sie auf eine HTTP-Anfrage keine passende Seite ausliefern können. Dennoch ist das kein Grund, dem Besucher eine leere Seite, oft noch mit einer englischen Fehlermeldung zu zeigen!

Der 404-Selbsttest
Setzen Sie doch einmal eine beliebigen Buchstabenfolge hinter die Adresse Ihrer Website oder Ihres Blogs, etwa „www.MeineWebsite.de/abcdefgh“. Sie könnten überrascht sein, was Sie Ihren Besuchern „zumuten“. Das kommt garnicht so selten vor, wie ein Blick in Serverstatistiken zeigt. Ich habe schon Webserver gesehen, bei denen 15 Prozent aller HTTP-Anfragen mit „404 – Page not found“ beantwortet wurden. 15 Prozent verschenkter Traffic! 15 Prozent verprellte Besucher! Die Websitebetreiber hatten es oft nicht einmal gemerkt – wohl aber ein Sechstel ihrer Besucher, die eine ziemlich leere Seite angezeigt bekamen.

Der Fehler 404 hat meistens folgende Gründe:

  • Der Besucher hat sich bei Eingabe der URL einfach vertippt.
  • Sie haben Seiten gelöscht oder umbenannt. Letzteres passiert häufig beim Pflegen der Tags oder der Kategorien.
  • Auf fremden oder eigenen Websites stehen fehlerhafte, gekürzte oder zerrissene Links zu Ihnen, sogenannte „Broken Links“.

Kein Problem bei Blogs?
Sie meinen, bei Blogs sei das kein Problem? Schließlich werde ja trotzdem der Header, oft sogar mit Suchfeld, manchmal eine Top-Navigation und fast immer die Sidebar mit Kategorien oder weiterführenden Links angezeigt?
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Sprachangabe im Meta-Tag language bei WordPress-Blogs

Meta-Tags sind zusätzliche Dokumenteninformationen im Head eines HTML-Dokumentes, die genutzt werden, um Beschreibungen, Schlüsselwörter, Zeichensatz, Geo-Daten oder andere Metadaten einer Seite bereitzustellen. Nur wenige dieser Tags werden von Suchmaschinen ausgewertet. Dazu gehören auf jeden Fall das Meta-Tag robots, das Meta-Tag description und vor allem das Title-Tag, die man praktischerweise programmatisch bildet oder bei WordPress mit Hilfe eines guten SEO-Plugins wie wpSEO von Sergej Müller konfiguriert.

Ein oft vergessenes Meta-Tag ist das Meta-Tag language, das Suchmaschinen sagt, in welcher Sprache der Inhalt einer Seite geschrieben ist. Ursprünglich für mehrsprachige Seiten gedacht, erleichtert es den Suchmaschinen-Bots doch auch bei einsprachigen Seiten die Indizierung. Für Seiten mit deutschem Inhalt hat dieses Tag die Form:

<meta name="language" content="de" />

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Mehr Traffic durch Registrierung bei Aggregatoren und Blogverzeichnissen?

Für jedes Business-Blog oder Corporate Blog stellt sich die Frage, ob man es bei speziellen Blog-Verzeichnissen und Aggregatoren (RSS-, News-Aggregatoren) anmelden soll.

(Erhoffte) Vorteile sind:

  • Mehr Besucher aus diesen Quellen
  • Schnellere Erlangung von Bekanntheit
  • Backlinks für die eigene Suchmaschinenpositionierung

(Befürchtete) Nachteile sind:

  • „Schlechte Nachbarschaft“, die der eigenen Reputation schadet
  • Verzeichnisse ranken vielfach besser mit dem geliehenen Content
  • Content-Diebstahl

Das Angebot an News-Aggregatoren und Blogverzeichnisse für deutschsprachige Blogs ist eher klein, dennoch unübersichtlich. Einige Dienste wollen nur eine Anmeldung, wobei man den RSS-Feed seines Blogs einträgt und einer oder mehreren Kategorien zuordnet.

Andere verlangen zusätzlich einen Backlink oder den Einbau von Code, der unter anderem zur Zählung von Seitenaufrufen genutzt wird. Im Ergebnis findet man dann bei den Aggregatoren und Verzeichnissen allerlei informative Ranglisten, Suchfunktionen mittels Volltext und Tags, Hinweise auf Blogs mit ähnlichen Inhalten und häufig auch Hotlists mit den aktuellen Themen der Blogosphäre.

Bringt die Registrierung mehr Besucher aus das eigene Blog?
Dazu schaue ich zunächst, wieviel Besucher pro Tag diese Aggregatoren und Verzeichnisse selber haben. Starten wir mit

  • Technorati – Blogverzeichnis und Suchmaschine
  • Wikio – News-Agggreagtor und gut sortiertes Blogverzeichnis
  • Webnews – News-Aggregator mit Blogfokus
  • Yigg – deutsches Digg-Pendant
  • RSS-Verzeichnis – gut sortiertes Verzeichniss von Websites mit Feeds


Google Trends zeigt für Technorati zwischen 400.000 und 200.000 tägliche Besucher weltweit. Schränken wir die Auswertung auf Besucher aus Deutschland ein (sorry nach Österreich und in die Schweiz), wird das Bild aufschlussreicher:
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3 sichere Methoden, ein Blog an die Wand zu fahren

Robert Basic plant gerade ein Update seines legendären Postings „Wie man sein Blog bekannt macht“ und Matthias Schwenk greift ihm schon einmal vor. Ich möchte das Thema einmal von der anderen Seite beleuchten und zeigen, wie man ein gut laufendes Blog mit Schwung gegen die Wand fährt.

Unregelmäßig posten
Blogleser sind in einem Punkt wie Zeitungsabonnenten: Sie mögen regelmäßige Zustellung. So wie Tageszeitungen, Wochenzeitschriften und Monatszeitschriften ihre Kunden an regelmäßiges Erscheinen gewöhnen, sollten Sie als Blogger einen Rhythmus einplanen. Lange Pausen können Sie durch Vordatieren oder durch Gastblogger überbrücken. Ein Blog mit wochenlangen Pausen baut keine Stammleserschaft auf.

Nach fünf Wochen kommen zwar im gezeigten Blog immer noch Besucher. Dies sind aber über 80 Prozent Besucher von Google, die kein zweites Mal kommen. Einziger Ausweg: Bloggen, bis die Finger bluten!
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