WordPress-Training

Kann man WordPress-Fotos und Galerien mit Passwort schützen?

Fotografen nutzen gern WordPress als Homepage. Sie präsentieren so öffentlich ihr Können, wie beispielweise der prominente Kieler Fotograf Olaf Bathke auf seiner WordPress-Website. Andererseits wollen gewerblich tätige Fotografen gern ihre Kundenarbeiten in geschützten Bereichen auf WordPress darstellen. Die Kunden sollen die für sie angefertigten Fotos erst nach Passworteingabe sehen. Damit soll die Privatsphäre der Kunden geschützt werden, in manchen Fällen aber auch der „Gebrauch unbezahlter Leistungen“ verhindert werden.
Welche Möglichkeiten gibt es, die Fotos vor „unberechtigten Blicken“ zu schützen?

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WordPress Schulung: Ein neues WordPress-Blog optimieren (I)

wordpressWenn Sie sich für ein selbst gehostetes WordPress entschieden haben, haben Sie einen wichtigen Schritt für ein erfolgreiches Business Blog bereits gemacht.

Die folgende Aufzählung von Optimierungen für Ihr Blog kann keine WordPress-Schulung ersetzen. Sie soll Ihnen helfen, Ihr Blog schnell und mit den richtigen Einstellungen zu konfigurieren.

Eine Vorbemerkung: Drei Entscheidungen müssen Sie bereits vor der Installation Ihres WordPress-Blogs treffen:

  • die Keywords, auf die Sie optimieren wollen. Das ist der erste Schritt!
  • die optimale Domain/URL für Ihr Blog.
  • den besten Provider für Ihre Bedürfnisse.

wordpress-workshop„Und was ist mit dem Design?“ höre ich einige fragen. Das hat Zeit! Wenn Sie ein Haus bauen wollen, holen Sie dann zuerst den Maler? Sicher nicht. Ich fange mit dem Fundament an. WordPress-Designs (die „Themes“) kann man später auf Knopfdruck wechseln. Wenn Sie wollen, können Sie Ihre Fassade jeden Monat neu tünchen. Also: Erst die Arbeit, dann das optische Vergnügen.

Hier ist die Checklist, die ich nach der Installation abarbeite:

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Wie man statische Seiten von Business-Blogs optimal nutzt: 6 Praxistipps

Ausklappbare Navigation für statische Seiten

Ausklappbare Navigation für statische Seiten

Die statische Seiten sind für Business-Blogs von größerer Bedeutung als für private Blogs. Sie eignen sich dazu, alle „wiederverwendbaren“ Informationen für Leser, Interessenten und Kunden leicht zugänglich zu präsentieren. Dazu gehören Leistungsbeschreibungen, Produktbeschreibungen, Firmenprofil, Vorstellung der Autoren, Referenzen, Kontaktangaben, Impressum, Datenschutzhinweise, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Anfahrtbeschreibung. Auch Bestellformulare können bei nur wenigen Produkten einfach auf statischen Seiten realisiert werden. Kurz: Alle wichtigen Informationen, die nicht in die Chronologie von Blogpostings passen, gehören auf statische Seiten.

Die vernachlässigten „Stiefkinder“ von Business-Bloggern

wordpress-workshopBusiness-Blogger verkaufen Ihre Leistungen oder Produkte oft direkt über diese statischen Seiten. Das trifft auch für meine Seminare, Beratungs- und Coachingleistungen zu. Dennoch sind die statischen Seiten oft sehr schlecht von der Startseite oder von Blogposts aus zu erreichen. Mehr als zwei Drittel aller Leser kommen aber über Google und Co. irgendwo in den Blogposts an. Gerade deshalb ist es wichtig, die Leser gezielt zu den statischen Seiten mit den wichtigen Informationen zu führen:
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Mit WordPress Termine und Events verwalten: das Plugin wp-events

Wer mit WordPress Seminartermine, Konzerttermine, Messetermine, Veranstaltungstermine jeder Art in der Sidebar oder auf separaten Seiten anzeigen will, sollte sich das Plugin wp-events einmal genauer ansehen.

Ich war lange auf der Suche nach einer Lösung, die meine Seminartermine einfach in der WordPress-Datenbank verwaltet und flexibel auf dem Blog anzeigt, wobei abgelaufene Seminare zwar aus der Anzeige verschwinden, aber archiviert werden sollten. Mit wp-events bin ich sehr zufrieden – das Ergebnis sieht man hier auf dem BlogTrainer-Blog.

Zu jedem verwalteten Termin kann man Anfangs- und End-Datum, Anfangs- und End-Zeit, Titel und Beschreibung, Ort, frei definierbare Kategorie und einen Link zum Event (in meinem Fall zur jeweiligen Seminarbeschreibung) anlegen. Man kann definieren, ob der Termin in der Sidebar erscheinen darf und ob er nach Ablauf archiviert werden soll. Besonders praktisch für wiederkehrende Events ist die Duplizierfunktion. Wenn ich ein Seminar in Frankfurt halte und zwei Monate später in Berlin, so muss ich nur Termin und Ort im Duplikat ändern – fertig.
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Akquise im Web 2.0 – Tipps aus der Praxis

Christian Hoffmann, XING-Aktivist und Verleger aus Göttingen, hatte mich vor ein paar Tagen zu einem kleinen Interview gebeten. Jetzt erschien dieses Interview im Newsletter der XING-Gruppe „Vertrieb & Verkauf“. Diese Gruppe ist mit 48.000 Mitgliedern eine der größten XING-Communitys und wird von Christian Hoffmann co-moderiert.

Christian Hoffmann: Sehr geehrter Herr Wenzlaff, Web 2.0 ist als Schlagwort in aller Munde. Was kann ich mir als Verkäufer hierunter für Kommunikation und Vertrieb vorstellen?
Karl-Heinz Wenzlaff: Mehr als ein Drittel aller Suchanfragen im Web haben einen Kaufwunsch als Hintergrund. Selbst wenn Kunden „aus Gewohnheit“ Waren oder Dienstleistungen noch auf klassischem Weg beziehen, sind die Kaufentscheidungen häufig längst im Web gefallen.

Im Unterschied zu den Firmen-Homepages, Börsen und Foren des alten „Web 1.0“ sind Web-2.0-Plattformen untereinander viel besser vernetzt und in Suchmaschinen platziert. Web 2.0 ist das „Mitmach-Netz“, das den Nutzern erlaubt, positive wie negative Bewertungen und Meinungen über Unternehmen und Produkte im Web zu veröffentlichen. Dies geschieht sowohl in Web-2.0-Communitys wie XING, als auch auf Blogs oder Wikis. Unternehmen, die nur Online-Marketing der alten Schule machen, verschenken meines Erachtens große Umsatzpotenziale.

Sie gehören zu den wenigen Menschen, die Seminare und Trainings zur Akquise im Web 2.0 anbieten. Wer kommt denn in Ihre Seminare und vor allem welche Erwartungen haben Ihre Teilnehmer?
Meine Seminare buchen vor allem solche Unternehmen, die mit den Verkaufsergebnissen ihrer klassischen Website unzufrieden sind. Sie wollen durch Business Blogs und Corporate Blogs mehr Besucher, mehr Leads und letztendlich eine höhere Konversionsrate erreichen. Die eher mechanischen Mittel der Suchmaschinenoptimierung reichen allein nicht aus, um im Internet erfolgreich zu verkaufen.
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WordPress als CMS nutzen

Um es gleich vorwegzunehmen: WordPress lässt sich hervorragend als Content Management System (CMS) nutzen. Was macht eigentlich ein CMS aus? Beim CMS-Papst Ulrich Kampffmeyer habe ich mal gelesen (habe leider die Fundstelle verbummelt):

  1. Erstellung von Content – direkt oder durch Anbindung weiterer Programme
  2. Verwaltung von Content – das „Content Management“ im engeren Sinne
  3. Bereitstellung von Content – Präsentation und Verteilung
  4. Kontrolle von Content – Rechte und Versionierung
  5. Individualisierung von Content – Personalisierung und Sichten („Views“)

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Blogberater und Blog Coach: Meine Referenzen

Wenzlaff Weblog ConsultingBlogberatung und Blog Coaching für Business Blogs und Corporate Blogs sind in Deutschland junge Disziplinen.

Business Blogging kann man nicht delegieren
Vor gut einem Jahr habe ich mich entschieden, mich als Trainer, Berater und Coach auf Unternehmensblogs zu spezialisieren. Das war wohl eine der besten Entscheidungen in meiner Karriere. Weiterlesen »Blogberater und Blog Coach: Meine Referenzen

Wie startet man ein Corporate Blog? – Lessons learned

In jedem meiner Corporate-Blog-Seminare und bei jedem Corporate-Blog-Coaching begegne ich Vorurteilen und Mythen über Blogs und Unternehmensblogs. Blogs seien Internettagebücher, Contentfutter für Suchmaschinen, wahre PageRank-Booster, ein neues Tool der Marketingabteilung, eigentlich nur Foren, aber wohl doch nur ein Hype, der bald wieder verschwinden würde.

Technisch gesehen sind Unternehmensblogs absolut keine Raketentechnik. Selbst wenn man planlos an den Start gehen würde, könnte man ein Corporate Blog nach ein paar Tagen oder Stunden ganz ansehnlich ins Netz stellen. Die Kosten dafür hängen nur vom Grad der Integration in eine vorhandene Corporate Website ab.

Doch was wäre damit erreicht? Fast nichts! Ohne strategische Absicht und klares Kommunikationsziel entstünde eines der „Wundertüten-Blogs“, die kaum Leser haben und deren Macher schnell frustriert aufgeben. Weiterlesen »Wie startet man ein Corporate Blog? – Lessons learned