WordPress-Theme

WooCommerce Online Kurs

Wollen Sie Ihren Onlineshop noch 2020 starten?

2020 war ein großartiges Jahr für Onlineshops! Sicher konnten die bereits lang Etablierten ihre Umsätze besonders gut steigern. Aber viele Restaurants, stationäre Händler und Dienstleister erkannten 2020, dass ein Onlineshop die ideale Ergänzung zu einer guten Website ist. Während die klassische Website als Schaufenster zur Information und bestenfalls zur Kontaktaufnahme dient, verkauft ein Online-Shop selbst dann, wenn das Ladengeschäft geschlossen ist.

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Hamburg WordPress Training

WordPress-Seminare 2018 in Köln, Hamburg, Berlin und München…

Meine WordPress-Workshops führen mich auch 2018 wieder durch die ganze Republik, nach Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Köln und Frankfurt, aber ebenso nach Stuttgart, München, Nürnberg, Leipzig und wieder nach Hause nach Berlin. Besonders geniesse ich dabei immer den einmaligen Blick aus dem Hamburger Trainingszentrum auf den Sandtorhafen mit seinen Traditionsschiffen.

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Welches WordPress-Theme ist das?

Wie heißt dieses WordPress-Theme? Wo kann man es herunterladen oder kaufen? Und welche Plugins werden hier benutzt? Diese Fragen stellen sich Website-Betreiber immer dann, wenn sie beim Surfen im Web auf eine tolle WordPress-Website stossen. Ein Blick in den Quelltext verrät eine Menge, aber der ist bekanntlich nicht jedermanns Sache.

Kürzlich bin ich auf ein sehr schönes Tool gestoßen, das zu einer gegebenen Website auf einfache Weise das verwendete Theme und dessen Herkunft, bei Child-Themes zusätzlich das Parent-Theme und dessen Herkunft, und eine Liste von Plugins angibt, die Spuren im Quelltext hinterlassen haben.
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Neue WordPress-Website: Die 7 wichtigsten Schritte nach der Installation

Sie haben glücklich eine neue WordPress-Website installiert und dabei die Anfängerfehler (Nutzername „admin“, fehlende Sprachdateien usw.) vermieden und wollen jetzt endlich starten? Bevor Sie auf die Suche nach einem WordPress Theme gehen, sollten Sie folgende wichtige Arbeiten an Ihrer Installation vornehmen, die Sie später beim Schrauben und Schreiben womöglich vergessen.

1. Suchmaschinen aussperren

Richtig gelesen! Bevor ich den ersten Beitrag schreibe oder die erste Unterseite anlege, sperre ich alle Suchmaschinen aus. WordPress ist ziemlich „geschwätzig“ und schickt in der Grundeinstellung gern Benachrichtigungen (Pings) über den Dienst Pingomatic an die Suchmaschinen dieser Welt (Google, Bing, Yandex, Baidu und weitere). Was bei einer gelaunchten Site ein Geschwindigkeitsvorteil ist, bringt bei einer Seite im Aufbau nur Nachteile, weil Sie die Suchmaschinen erst einmal auf unfertige Seiten schicken. Außerdem haben Sie ja noch nicht einmal Ihre URL-Struktur (die „Permalinks“) festgezurrt! Setzen Sie also den Haken unter Einstellungen → Lesen und vergessen Sie nicht, ihn nach dem Launch der Site wieder zu entfernen.
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WordPress-Kommentare entfernen (auf allen Seiten)

Wie schaltet man Kommentare auf WordPress-Seiten komplett ab? Das ist eine der häufigsten Fragen, die mir in meinen Seminaren und in WordPress-Foren regelmäßig begegnet. Für Beiträge ist die Lösung einfach. Dort reicht es, das dritte Häkchen unter Einstellungen > Diskussion zu entfernen:

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Schwieriger wird es bei Seiten. Zwar haben sehr viele WordPress-Themes überhaupt keine Kommentarmöglichkeit für Seiten eingebaut, und bei denen stellt sich die Frage garnicht. Aber seit 2010 haben die Standard-Themes Twenty Ten, Twenty Eleven, Twenty Twelve etc. eine Kommentarmöglichkeit bei Seiten, und das nervt viele Websitebetreiber. Denn leider reagieren Seiten (im Unterschied zu Beiträgen) nicht auf die Entfernung obigen Hakens.

Was also muss man tun, um Kommentare auf Seiten zu deaktivieren und auch den Hinweis „Kommentare zur Zeit geschlossen“ garnicht erst auftauchen zu lassen? Wie immer gibt es mehrerer Wege zum Ziel: Unterdrückung der Ausgabe per CSS, Nutzung einschlägiger Plugins oder einfaches Entfernen des für die Kommentare verantwortlichen Codes aus der page.php und verwandten Dateien des Themes.
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Wissen Sie eigentlich, was Ihre Leser auf Ihrer Website suchen?

Eine Suchfunktion gehört zu jeder vernünftigen Website. Die Leser erwarten Sie rechts oben, das ist seit Jahren so gelernt. Manche WordPress-Themes wie das aktuelle Theme Twentythirteen haben die Suche direkt im Header eingebaut, bei vielen Themes setzt man einfach ein Such-Widget ganz oben in die rechte Sidebar.

Aber wonach suchen Ihre Leser?

Klassische Statistik-Tools wie Google Analytics sind ganz hilfreich, wenn man wissen will, über welche Suchbegriffe Leser unsere Website gefunden haben. Diese Tools zeigen aber in der Regel nicht mehr, wonach Besucher suchen, die die interne Suchfunktion unserer Website benutzen. Diese Information ist besonders für Webseitenbetreiber interessant, die Dienstleistungen oder Produkte auf der Website anbieten: Nur so kann man leicht ermitteln, welche Inhalte und Beschreibungen auf der Website vermisst werden.
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WordPress Child-Theme mit Sprachdatei – einfach erklärt

Wenn Sie für Ihr WordPress-Theme Änderungen am Stylesheet oder an den PHP-Dateien planen, sollten Sie dies immer an einem „Child-Theme“ und nicht am vorhandenen „Parent-Theme“ vornehmen. Bei einem „internationalisierten“ Theme müssen Sie oft auch Änderungen an der deutschen Sprachdatei vornehmen, die zusammen mit dem „Parent-Theme“ installiert wurde. Auch diese Änderungen sollten Sie nicht am Original, sondern am Ableger (dem „Child“) erledigen.

Der Hauptgrund für diese Vorsichtsmaßnahme liegt auf der Hand: Auch die Theme-Designer produzieren hin und wieder Updates für ihr Theme. Und so könnten bei einem Update alle Ihre Änderungen mit einem einzigen Klick versehentlich überschrieben werden. Das gilt auch für die geänderten Sprachdateien. Besonders „gefährlich“ ist das bei Verwendung eines der Standardthemes (Twenty Ten, Twenty Eleven, Twenty Twelve oder Twenty Thirteen), denn deren deutsche Sprachdateien liegen nicht einmal im jeweiligen Themeordner, sondern im Ordner wp-content/languages/themes. Kein guter Ort, denn dort werden sie garantiert beim nächsten WordPress-Update „übergebügelt“.

4 Schritte zum Child-Theme mit eigener Sprachdatei

In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie für jedes beliebige Theme ein Child-Theme anlegen und mit einer eigenen, „überschreibungssicheren“ Sprachdatei versehen. Ich zeige das hier am Standard-Theme Twenty Thirteen.

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WordPress-Theme auswählen und prüfen: 5 Kriterien und ein nützliches Plugin

Das „richtige“ WordPress-Theme zu finden ist nicht leicht. Klar, schick soll es sein, aber daran kann man ja noch feilen. Wichtiger ist, dass man sich technisch kein Ei ins Nest legen lässt. Ich halte folgende Kriterien für wichtig:

  1. Deutsche Sprachdatei – Wer ein nicht übersetztes Theme hat, fängt an, im Quelltext herumzupfuschen oder wechselt recht schnell frustiert das Theme. Deshalb erst einmal das Theme herunterladen, entpacken und nachschauen, ob im Ordner /languages die beiden Dateien de_DE.mo und de_DE.po vorhanden sind.
  2. Mobiltauglich – Am besten ist es, wenn das Theme vom Designer „responsiv“ konzipiert wurde und damit auf allen gängigen Endgeräten vom kleinsten Smartphone bis zum größten Monitor gut benutzbar ist. Prüfen kann man dies, indem man im Browser die rechte Kante anfasst und nach links schiebt. Spätestens, wenn Text unter dem rechten Rand verschwindet und ein horizontaler Scrollbalken auftaucht, wissen Sie, dass das Theme nicht responsiv ist und sollten es wechseln. Gute Responsive Themes mit deutscher Sprachdatei findet man zum Beispiel bei Ellen und Manuel von Elmastudio.
  3. Individuelle Menüs – Das Theme sollte „handgestrickte Menüs“ unterstützen. Damit kann man wirklich ohne Programmierkenntnisse und ohne Plugins völlig frei Menüpunkte und Untermenüpunkte aus beliebigen Elementen zusammenstellen. Ob das Theme diese Funktion hat, wird schnell klar: ältere Themes zeigen unter Design → Menüs eine Fehlermeldung an.
  4. Wenige Theme-Optionen – Wenn Ihnen unter Design → Theme-Optionen dutzende oder gar hunderte Möglichkeiten angeboten werden, so ist äußerste Vorsicht geboten! Solche Themes haben oft lange Ladezeiten und sind meist nicht in allen Kombinationen getestet. „Keep it simple“ lautet hier die bessere Devise.
  5. Nicht älter als zwei oder drei Jahre – Der Grund ist ganz einfach: WordPress enwickelt sich ziemlich schnell, und wichtige neue WordPress-Funktionen gibt es eben erst in neuen WordPress-Versionen. Bis die Theme-Designer die neuen Funktionen „gefressen“ haben, vergeht immer einige Zeit, so dass alles, was älter als drei Jahre ist, aus heutiger Sicht „Schrott“ und „buggy“ ist und leider ausgetauscht gehört.

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Warum Sie das Meta-Widget von Ihrer WordPress-Seite entfernen sollten

Nachdem Sie WordPress frisch auf Ihrer Domain installiert haben, zeigen die Standard-Layouts und viele andere WordPress-Themes in der Seitenleiste einen Bereich „Meta“ an. Dieser Bereich enthält einen Link zum An- und Abmelden, Links auf die RSS-Feeds für neue Beiträge und neue Kommentare und einen Werbelink auf die Website wordpress.org.

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