WordPress-Theme

WooCommerce Online Kurs

Wollen Sie Ihren Onlineshop noch 2020 starten?

2020 war ein großartiges Jahr für Onlineshops! Sicher konnten die bereits lang Etablierten ihre Umsätze besonders gut steigern. Aber viele Restaurants, stationäre Händler und Dienstleister erkannten 2020, dass ein Onlineshop die ideale Ergänzung zu einer guten Website ist. Während die klassische Website als Schaufenster zur Information und bestenfalls zur Kontaktaufnahme dient, verkauft ein Online-Shop selbst dann, wenn das Ladengeschäft geschlossen ist.

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Welches WordPress-Theme ist das?

Wie heißt dieses WordPress-Theme? Wo kann man es herunterladen oder kaufen? Und welche Plugins werden hier benutzt? Diese Fragen stellen sich Website-Betreiber immer dann, wenn sie beim Surfen im Web auf eine tolle WordPress-Website stossen. Ein Blick in den Quelltext verrät eine Menge, aber der ist bekanntlich nicht jedermanns Sache.

Kürzlich bin ich auf ein sehr schönes Tool gestoßen, das zu einer gegebenen Website auf einfache Weise das verwendete Theme und dessen Herkunft, bei Child-Themes zusätzlich das Parent-Theme und dessen Herkunft, und eine Liste von Plugins angibt, die Spuren im Quelltext hinterlassen haben.
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Neue WordPress-Website: Die 7 wichtigsten Schritte nach der Installation

Sie haben glücklich eine neue WordPress-Website installiert und dabei die Anfängerfehler (Nutzername „admin“, fehlende Sprachdateien usw.) vermieden und wollen jetzt endlich starten? Bevor Sie auf die Suche nach einem WordPress Theme gehen, sollten Sie folgende wichtige Arbeiten an Ihrer Installation vornehmen, die Sie später beim Schrauben und Schreiben womöglich vergessen.

1. Suchmaschinen aussperren

Richtig gelesen! Bevor ich den ersten Beitrag schreibe oder die erste Unterseite anlege, sperre ich alle Suchmaschinen aus. WordPress ist ziemlich „geschwätzig“ und schickt in der Grundeinstellung gern Benachrichtigungen (Pings) über den Dienst Pingomatic an die Suchmaschinen dieser Welt (Google, Bing, Yandex, Baidu und weitere). Was bei einer gelaunchten Site ein Geschwindigkeitsvorteil ist, bringt bei einer Seite im Aufbau nur Nachteile, weil Sie die Suchmaschinen erst einmal auf unfertige Seiten schicken. Außerdem haben Sie ja noch nicht einmal Ihre URL-Struktur (die „Permalinks“) festgezurrt! Setzen Sie also den Haken unter Einstellungen → Lesen und vergessen Sie nicht, ihn nach dem Launch der Site wieder zu entfernen.
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WordPress-Kommentare entfernen (auf allen Seiten)

Wie schaltet man Kommentare auf WordPress-Seiten komplett ab? Das ist eine der häufigsten Fragen, die mir in meinen Seminaren und in WordPress-Foren regelmäßig begegnet. Für Beiträge ist die Lösung einfach. Dort reicht es, das dritte Häkchen unter Einstellungen > Diskussion zu entfernen:

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Schwieriger wird es bei Seiten. Zwar haben sehr viele WordPress-Themes überhaupt keine Kommentarmöglichkeit für Seiten eingebaut, und bei denen stellt sich die Frage garnicht. Aber seit 2010 haben die Standard-Themes Twenty Ten, Twenty Eleven, Twenty Twelve etc. eine Kommentarmöglichkeit bei Seiten, und das nervt viele Websitebetreiber. Denn leider reagieren Seiten (im Unterschied zu Beiträgen) nicht auf die Entfernung obigen Hakens.

Was also muss man tun, um Kommentare auf Seiten zu deaktivieren und auch den Hinweis „Kommentare zur Zeit geschlossen“ garnicht erst auftauchen zu lassen? Wie immer gibt es mehrerer Wege zum Ziel: Unterdrückung der Ausgabe per CSS, Nutzung einschlägiger Plugins oder einfaches Entfernen des für die Kommentare verantwortlichen Codes aus der page.php und verwandten Dateien des Themes.

Wenn man den dritten Weg beschreitet und die page.php des Themes verändert, sollte man dies natürlich wie immer an einem Child-Theme, und nicht am Original vornehmen. Damit bleiben Ihre Änderungen bei einem Update des Themes erhalten.

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Wissen Sie eigentlich, was Ihre Leser auf Ihrer Website suchen?

Eine Suchfunktion gehört zu jeder vernünftigen Website. Die Leser erwarten Sie rechts oben, das ist seit Jahren so gelernt. Manche WordPress-Themes wie das aktuelle Theme Twentythirteen haben die Suche direkt im Header eingebaut, bei vielen Themes setzt man einfach ein Such-Widget ganz oben in die rechte Sidebar.

Aber wonach suchen Ihre Leser?

Klassische Statistik-Tools wie Google Analytics sind ganz hilfreich, wenn man wissen will, über welche Suchbegriffe Leser unsere Website gefunden haben. Diese Tools zeigen aber in der Regel nicht mehr, wonach Besucher suchen, die die interne Suchfunktion unserer Website benutzen. Diese Information ist besonders für Webseitenbetreiber interessant, die Dienstleistungen oder Produkte auf der Website anbieten: Nur so kann man leicht ermitteln, welche Inhalte und Beschreibungen auf der Website vermisst werden.
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WordPress-Theme auswählen und prüfen: 5 Kriterien und ein nützliches Plugin

Das „richtige“ WordPress-Theme zu finden ist nicht leicht. Klar, schick soll es sein, aber daran kann man ja noch feilen. Wichtiger ist, dass man sich technisch kein Ei ins Nest legen lässt. Ich halte folgende Kriterien für wichtig:

  1. Deutsche Sprachdatei – Wer ein nicht übersetztes Theme hat, fängt an, im Quelltext herumzupfuschen oder wechselt recht schnell frustiert das Theme. Deshalb erst einmal das Theme herunterladen, entpacken und nachschauen, ob im Ordner /languages die beiden Dateien de_DE.mo und de_DE.po vorhanden sind.
  2. Mobiltauglich – Am besten ist es, wenn das Theme vom Designer „responsiv“ konzipiert wurde und damit auf allen gängigen Endgeräten vom kleinsten Smartphone bis zum größten Monitor gut benutzbar ist. Prüfen kann man dies, indem man im Browser die rechte Kante anfasst und nach links schiebt. Spätestens, wenn Text unter dem rechten Rand verschwindet und ein horizontaler Scrollbalken auftaucht, wissen Sie, dass das Theme nicht responsiv ist und sollten es wechseln. Gute Responsive Themes mit deutscher Sprachdatei findet man zum Beispiel bei Ellen und Manuel von Elmastudio.
  3. Individuelle Menüs – Das Theme sollte „handgestrickte Menüs“ unterstützen. Damit kann man wirklich ohne Programmierkenntnisse und ohne Plugins völlig frei Menüpunkte und Untermenüpunkte aus beliebigen Elementen zusammenstellen. Ob das Theme diese Funktion hat, wird schnell klar: ältere Themes zeigen unter Design → Menüs eine Fehlermeldung an.
  4. Wenige Theme-Optionen – Wenn Ihnen unter Design → Theme-Optionen dutzende oder gar hunderte Möglichkeiten angeboten werden, so ist äußerste Vorsicht geboten! Solche Themes haben oft lange Ladezeiten und sind meist nicht in allen Kombinationen getestet. „Keep it simple“ lautet hier die bessere Devise.
  5. Nicht älter als zwei oder drei Jahre – Der Grund ist ganz einfach: WordPress enwickelt sich ziemlich schnell, und wichtige neue WordPress-Funktionen gibt es eben erst in neuen WordPress-Versionen. Bis die Theme-Designer die neuen Funktionen „gefressen“ haben, vergeht immer einige Zeit, so dass alles, was älter als drei Jahre ist, aus heutiger Sicht „Schrott“ und „buggy“ ist und leider ausgetauscht gehört.

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Warum Sie das Meta-Widget von Ihrer WordPress-Seite entfernen sollten

Nachdem Sie WordPress frisch auf Ihrer Domain installiert haben, zeigen die Standard-Layouts und viele andere WordPress-Themes in der Seitenleiste einen Bereich „Meta“ an. Dieser Bereich enthält einen Link zum An- und Abmelden, Links auf die RSS-Feeds für neue Beiträge und neue Kommentare und einen Werbelink auf die Website wordpress.org.

Braucht eine WordPress-Website, die Autoren oder Leser dieses Meta-Widget? Nein, natürlich nicht! Im Gegenteil: Ihre Website wirkt durch dieses Widget eher unprofessionell. Darüber hinaus verschenken Sie durch den externen Link in der Sidebar viel Google-Juice, denn Sie setzen diesen Follow-Link praktisch hundertfach, wenn Sie hunderte Beiträge oder Unterseiten auf Ihrer Website haben! Zu guter letzt verwirrt die Überschrift „Meta“ oft den normalen Besucher Ihrer Website, der mit Blogelementen nicht so vertraut ist.

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Was Ihre Website wirklich braucht: ein „Responsive Design“

Websites können auf manchen Browsern großartig aussehen, auf anderen gleichzeitig vollkommen zerschossen. Natürlich ist es eine gute Idee, hin und wieder zu prüfen, ob die Website W3C-konform ist. Da moderne Browser aber recht fehlertolerant sind, ist das oft nur eine akademische Übung. Sie nutzt niemandem, schadet aber auch keinem. Weiterlesen »Was Ihre Website wirklich braucht: ein „Responsive Design“

Warum viele Blogs gedruckt katastrophal aussehen (und wie Sie das ändern können)

Haben Sie schon einmal versucht, einen Blogartikel auszudrucken? Oft sieht das Ergebnis völlig falsch formatiert aus. Testen Sie einmal Ihr eigenes Blog in der Druckvorschau. Zufrieden?

Druckvorschau am Beispiel von Spreeblick
Druckvorschau eines Blogs (Beispiel: spreeblick.com)

Woran liegt das? Die meisten WordPress Themes haben kein eigenes Stylesheet für die Druckausgabe und nutzen statt dessen das normale Stylesheet style.css. Das führt dazu, dass Navigationselemente aus dem Header und Widgets aus den Sidebars einen bunten Infomations-Reigen über das Blatt verstreuen.

Für Business-Blogs ist das Druckbild überlebenswichtig

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Für Business-Blogs ist ein gutes Druckbild sogar „spielentscheidend“. Ich habe das am eigenen Blog erfahren. In großen Organisationen durchlaufen Dienstreiseanträge auch heute noch einen Genehmigungsprozess auf Papier. Viele meiner Kunden drucken deshalb die Seminarbeschreibungen aus, bevor sie sich online anmelden. Ich habe mich als Anbieter lange selbst aus dem Rennen gekegelt, weil Interessenten meine Seminarbeschreibung nur sehr schlecht drucken konnten!

Um ein Druckergebnis mit einer akzeptablen Qualität zu erreichen, benötigt Ihr Blog in der Regel ein separates Print-Stylesheet. Dazu kopieren Sie zunächst die Datei style.css aus Ihrem Theme-Directory unter einem neuen Namen, z.B. print.css. Suchen Sie in der Datei header.php Ihres Themes nach der Zeile

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