WordPress-Schulung

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Endlich wieder WordPress-Schulungen vor Ort!

Ab sofort können Sie sich wieder zu meinen WordPress-Seminaren und WooCommerce-Workshops anmelden, die ich 2020 in acht der größten deutschen Städte gebe: Berlin, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, München und Leipzig. Dagegen habe ich Köln und Nürnberg erst einmal aus dem Programm genommen, weil es jedem Kölner und jeder Kölnerin zumutbar erscheint, nach Düsseldorf zu fahren, und in der Mittagspause ein Alt mit mir zu trinken.

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WordPress Favoriten-Plugins leichter finden

Wenn man Websites mit WordPress baut, nutzt man oft die gleichen oder ähnliche WordPress-Plugins wie in vorhergehenden Projekten. Was liegt also näher, als sich eine Liste mit Lieblings-Plugins im offiziellen Plugin-Verzeichnis anzulegen, um diese später schnell zur Verfügung zu haben?

Wie man das macht, zeige ich Ihnen in diesem Video:
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WordPress Schulung: Ein neues WordPress-Blog optimieren (I)

wordpressWenn Sie sich für ein selbst gehostetes WordPress entschieden haben, haben Sie einen wichtigen Schritt für ein erfolgreiches Business Blog bereits gemacht.

Die folgende Aufzählung von Optimierungen für Ihr Blog kann keine WordPress-Schulung ersetzen. Sie soll Ihnen helfen, Ihr Blog schnell und mit den richtigen Einstellungen zu konfigurieren.

Eine Vorbemerkung: Drei Entscheidungen müssen Sie bereits vor der Installation Ihres WordPress-Blogs treffen:

  • die Keywords, auf die Sie optimieren wollen. Das ist der erste Schritt!
  • die optimale Domain/URL für Ihr Blog.
  • den besten Provider für Ihre Bedürfnisse.

wordpress-workshop„Und was ist mit dem Design?“ höre ich einige fragen. Das hat Zeit! Wenn Sie ein Haus bauen wollen, holen Sie dann zuerst den Maler? Sicher nicht. Ich fange mit dem Fundament an. WordPress-Designs (die „Themes“) kann man später auf Knopfdruck wechseln. Wenn Sie wollen, können Sie Ihre Fassade jeden Monat neu tünchen. Also: Erst die Arbeit, dann das optische Vergnügen.

Hier ist die Checklist, die ich nach der Installation abarbeite:

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Wie man statische Seiten von Business-Blogs optimal nutzt: 6 Praxistipps

Ausklappbare Navigation für statische Seiten

Ausklappbare Navigation für statische Seiten

Die statische Seiten sind für Business-Blogs von größerer Bedeutung als für private Blogs. Sie eignen sich dazu, alle „wiederverwendbaren“ Informationen für Leser, Interessenten und Kunden leicht zugänglich zu präsentieren. Dazu gehören Leistungsbeschreibungen, Produktbeschreibungen, Firmenprofil, Vorstellung der Autoren, Referenzen, Kontaktangaben, Impressum, Datenschutzhinweise, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Anfahrtbeschreibung. Auch Bestellformulare können bei nur wenigen Produkten einfach auf statischen Seiten realisiert werden. Kurz: Alle wichtigen Informationen, die nicht in die Chronologie von Blogpostings passen, gehören auf statische Seiten.

Die vernachlässigten „Stiefkinder“ von Business-Bloggern

wordpress-workshopBusiness-Blogger verkaufen Ihre Leistungen oder Produkte oft direkt über diese statischen Seiten. Das trifft auch für meine Seminare, Beratungs- und Coachingleistungen zu. Dennoch sind die statischen Seiten oft sehr schlecht von der Startseite oder von Blogposts aus zu erreichen. Mehr als zwei Drittel aller Leser kommen aber über Google und Co. irgendwo in den Blogposts an. Gerade deshalb ist es wichtig, die Leser gezielt zu den statischen Seiten mit den wichtigen Informationen zu führen:
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Mit WordPress Termine und Events verwalten: das Plugin wp-events

Wer mit WordPress Seminartermine, Konzerttermine, Messetermine, Veranstaltungstermine jeder Art in der Sidebar oder auf separaten Seiten anzeigen will, sollte sich das Plugin wp-events einmal genauer ansehen.

Ich war lange auf der Suche nach einer Lösung, die meine Seminartermine einfach in der WordPress-Datenbank verwaltet und flexibel auf dem Blog anzeigt, wobei abgelaufene Seminare zwar aus der Anzeige verschwinden, aber archiviert werden sollten. Mit wp-events bin ich sehr zufrieden – das Ergebnis sieht man hier auf dem BlogTrainer-Blog.

Zu jedem verwalteten Termin kann man Anfangs- und End-Datum, Anfangs- und End-Zeit, Titel und Beschreibung, Ort, frei definierbare Kategorie und einen Link zum Event (in meinem Fall zur jeweiligen Seminarbeschreibung) anlegen. Man kann definieren, ob der Termin in der Sidebar erscheinen darf und ob er nach Ablauf archiviert werden soll. Besonders praktisch für wiederkehrende Events ist die Duplizierfunktion. Wenn ich ein Seminar in Frankfurt halte und zwei Monate später in Berlin, so muss ich nur Termin und Ort im Duplikat ändern – fertig.
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WordPress als CMS nutzen

Um es gleich vorwegzunehmen: WordPress lässt sich hervorragend als Content Management System (CMS) nutzen. Was macht eigentlich ein CMS aus? Beim CMS-Papst Ulrich Kampffmeyer habe ich mal gelesen (habe leider die Fundstelle verbummelt):

  1. Erstellung von Content – direkt oder durch Anbindung weiterer Programme
  2. Verwaltung von Content – das „Content Management“ im engeren Sinne
  3. Bereitstellung von Content – Präsentation und Verteilung
  4. Kontrolle von Content – Rechte und Versionierung
  5. Individualisierung von Content – Personalisierung und Sichten („Views“)

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Wie startet man ein Corporate Blog? – Lessons learned

In jedem meiner Corporate-Blog-Seminare und bei jedem Corporate-Blog-Coaching begegne ich Vorurteilen und Mythen über Blogs und Unternehmensblogs. Blogs seien Internettagebücher, Contentfutter für Suchmaschinen, wahre PageRank-Booster, ein neues Tool der Marketingabteilung, eigentlich nur Foren, aber wohl doch nur ein Hype, der bald wieder verschwinden würde.

Technisch gesehen sind Unternehmensblogs absolut keine Raketentechnik. Selbst wenn man planlos an den Start gehen würde, könnte man ein Corporate Blog nach ein paar Tagen oder Stunden ganz ansehnlich ins Netz stellen. Die Kosten dafür hängen nur vom Grad der Integration in eine vorhandene Corporate Website ab.

Doch was wäre damit erreicht? Fast nichts! Ohne strategische Absicht und klares Kommunikationsziel entstünde eines der „Wundertüten-Blogs“, die kaum Leser haben und deren Macher schnell frustriert aufgeben. Weiterlesen »Wie startet man ein Corporate Blog? – Lessons learned

WordPress – „kostenloser“ Bloghoster oder beim Provider selbst hosten?

Diese Frage stellt sich insbesondere, wenn Sie sich entschlossen haben, WordPress zu benutzen. Es gibt gute, auf WordPress spezialisierte Provider. Und es gibt andererseits die Möglichkeit, ein „kostenloses“ Blog bei WordPress.com anzulegen.

In meinen Weblog-Seminaren werde ich häufig gefragt, ob ein „kostenloses“ Blog für den Start nicht ausreicht. In der Frage steckt bereits die Antwort. Zum Üben ist es okay, wenn man mit folgenden Einschränkungen leben kann:

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