WordPress-Layout

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Welches WordPress-Theme ist das?

Wie heißt dieses WordPress-Theme? Wo kann man es herunterladen oder kaufen? Und welche Plugins werden hier benutzt? Diese Fragen stellen sich Website-Betreiber immer dann, wenn sie beim Surfen im Web auf eine tolle WordPress-Website stossen. Ein Blick in den Quelltext verrät eine Menge, aber der ist bekanntlich nicht jedermanns Sache.

Kürzlich bin ich auf ein sehr schönes Tool gestoßen, das zu einer gegebenen Website auf einfache Weise das verwendete Theme und dessen Herkunft, bei Child-Themes zusätzlich das Parent-Theme und dessen Herkunft, und eine Liste von Plugins angibt, die Spuren im Quelltext hinterlassen haben.
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Subscribe-Buttons von YouTube, Google+, Twitter, Facebook, Pinterest und LinkedIn

Follow-Buttons, Subscribe-Buttons und andere Abonnement-Badges machen Besucher einer Website auf die Social-Media-Präsenzen des Herausgebers aufmerksam. Oft sind die Buttons so programmiert, dass der Besucher mit einem einzigen Klick zum Fan, Abonnenten oder Follower des beworbenen Social-Media-Auftritts wird, vorausgesetzt, er ist gerade bei Youtube, Google+, Twitter, Facebook, Pinterest oder LinkedIn eingeloggt.

Wie bekommt man diese Werbeelemente auf seine WordPress-Seite? Auf allen Plattformen kann man sich einen Code-Schnipsel konfigurieren und generieren, den man in ein Textwidget auf seiner WordPress-Sidebar kopiert. Programmierkenntnisse sind in der Regel nicht notwendig. Da manche dieser Abo-Buttons recht versteckt in den Entwicklerbereichen der jeweiligen Plattformen schlummern, habe ich hier einmal die gängigen Subscribe-Buttons zusammengestellt:
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WordPress-Kommentare entfernen (auf allen Seiten)

Wie schaltet man Kommentare auf WordPress-Seiten komplett ab? Das ist eine der häufigsten Fragen, die mir in meinen Seminaren und in WordPress-Foren regelmäßig begegnet. Für Beiträge ist die Lösung einfach. Dort reicht es, das dritte Häkchen unter Einstellungen > Diskussion zu entfernen:

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Schwieriger wird es bei Seiten. Zwar haben sehr viele WordPress-Themes überhaupt keine Kommentarmöglichkeit für Seiten eingebaut, und bei denen stellt sich die Frage garnicht. Aber seit 2010 haben die Standard-Themes Twenty Ten, Twenty Eleven, Twenty Twelve etc. eine Kommentarmöglichkeit bei Seiten, und das nervt viele Websitebetreiber. Denn leider reagieren Seiten (im Unterschied zu Beiträgen) nicht auf die Entfernung obigen Hakens.

Was also muss man tun, um Kommentare auf Seiten zu deaktivieren und auch den Hinweis „Kommentare zur Zeit geschlossen“ garnicht erst auftauchen zu lassen? Wie immer gibt es mehrerer Wege zum Ziel: Unterdrückung der Ausgabe per CSS, Nutzung einschlägiger Plugins oder einfaches Entfernen des für die Kommentare verantwortlichen Codes aus der page.php und verwandten Dateien des Themes.
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Wie das Auto-Update Ihr WordPress zerschiesst (und wie Sie das verhindern)

WordPress 3.7 kommt mit einem überall gefeierten Feature, dem automatischen Update. Diese Funktion soll WordPress angeblich sicherer machen. Wenn Sie nicht aufpassen, kann das automatische Update schnell Ihre Website zerschiessen.

automatisches-updateDie „kleinen“ Updates, zum Beispiel von Version 3.7 auf Version 3.7.1. enthalten meistens keine Funktionserweiterungen, sondern schliessen oft nur Sicherheitslücken und beheben Fehler. Aber Vorsicht! Auch diese „kleinen“ automatischen Updates können Ihre Website stark in Mitleidenschaft ziehen!

Das liegt daran, dass bei jedem Update die Sprachdateien überschrieben werden, die sich im Ordner wp-content/languages Ihrer WordPress-Installation befinden. Gemeint sind die Dateien de_DE.po bzw. de_DE.mo.
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5 Beispiele schöner und funktionaler WordPress-Websites

Immer wieder begegnet mir bei Seminaranfragen und Gesprächen mit Interessenten die urbane Legende, dass WordPress doch „nur etwas für Blogs“ sei. Ich weiss nicht genau, warum viele diesen geistigen Ballast vom „Blogsystem“ mit sich herumtragen – er muss wohl aus den Anfängen von WordPress kurz nach 2004 übrig geblieben sein. Inzwischen ist WordPress ein voll ausgereiftes Content Management System und wird wirklich in allen Branchen genutzt. Nur ein verschwindend kleiner Teil neuer WordPress-Seiten nutzt WordPress noch in alter „Bloggermanier“.

Um WordPress-Startern und Umsteigern von anderen Systemen einen Eindruck von der Lebendigkeit und Gestaltungvielfalt von WordPress zu geben, möchte ich hier kurz ein paar wirklich schöne und funktionale WordPress-Beispiele zeigen.

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99 Blog-Tipps (6): Wie Sie mit den Sidebars besser verkaufen

sidebarDer beste Platz in einem Business- Blog ist nicht am Tresen, sondern in der Sidebar. WordPress-Layouts haben meist zwei, manchmal sogar bis zu fünf Sidebars. Die Sidebars werden bei vielen Themes nicht nur bei den Artikeln, sondern auch neben den statischen Seiten angezeigt. Der obere Teil der Sidebars liegt dadurch fast immer im sichtbaren Bereich des Blogs, egal, ob gerade die Startseite, ein einzelner Artikel, eine Archivseite oder eine statische Seite angezeigt wird. Während der Header am oberen Bildrand leicht aus dem Sichtbereich gescrollt wird, liegt das obere Ende der Sidebars auf gleicher Höhe wie die Überschrift des ersten Artikels und zieht so den Blick an.

Was gehört unbedingt in die Sidebars?
Wenn Sie Ihr Blog monetarisieren, sind die oberen Bereiche der Sidebar meistens die erfolgreichsten Werbeplätze. Auch wenn Sie Ihr Business-Blog von fremder Werbung freihalten, gilt sinngemäß das Gleiche. In diesem Fall platzieren Sie Hinweise auf die wichtigsten Inhalte Ihres eigenen Blogs im oberen Teil der Sidebars. Je wichtiger, desto weiter oben:
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„Zurück zur Startseite“ im WordPress-Default-Theme

Im WordPress-Standard-DE-Theme und vielen anderen vom Kubrick-Theme abgeleiteten WordPress-Layouts gibt es keine Header-Navigation, und auch die Sidebar ist in der Einzelartikelansicht nicht vorhanden.

Besucher, die in der Artikelansicht des Blogs landen, haben häufig Probleme, die Startseite des Blogs zu finden. Nicht für jeden ist offenbar intuitiv klar, dass er nur einfach ins Headerbild klicken müßte, um nach oben zu kommen.
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Blogstart FAQs (1): Welche Software braucht man zum Bloggen?

Muss man zusätzliche Software installieren, um ein Blog zu betreiben?
Grundsätzlich nein. Das Blogsystem wird bei einem Bloghoster, einem sogenannten Application Service Provider, auf dessen Server installiert. Als Blogbetreiber brauchen Sie lediglich einen aktuellen Webbrowser. Gleiches gilt für Ihre Mitarbeiter, denen Sie Autorenrechte auf dem Weblog einräumen möchten. Die Kriterien zur Auswahl eines guten Bloghosters werde ich hier in einem späteren Artikel besprechen.

Alle aktuellen Blogsysteme sind so ausgestattet, dass man problemlos Text, Fotos, sogar Videos auf den Blogserver hochladen kann. Selbst einfache Veränderungen am Layout und am Style des Weblogs sind ohne technischen Mehraufwand möglich.

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Wenn man allerdings komplette neue Layoutvorlagen (Themes) Weiterlesen »Blogstart FAQs (1): Welche Software braucht man zum Bloggen?

WordPress – „kostenloser“ Bloghoster oder beim Provider selbst hosten?

Diese Frage stellt sich insbesondere, wenn Sie sich entschlossen haben, WordPress zu benutzen. Es gibt gute, auf WordPress spezialisierte Provider. Und es gibt andererseits die Möglichkeit, ein „kostenloses“ Blog bei WordPress.com anzulegen.

In meinen Weblog-Seminaren werde ich häufig gefragt, ob ein „kostenloses“ Blog für den Start nicht ausreicht. In der Frage steckt bereits die Antwort. Zum Üben ist es okay, wenn man mit folgenden Einschränkungen leben kann:

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