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Corporate Blogging: Spreadshirt sucht neuen Social Media & Public Relations Officer mit innovativer Methode

Spreadshirt sucht Social Media Officer

Spreadshirt sucht neuen Social Media & PR Officer

Das ist eines der merkwürdigsten (im urprünglichen Sinne) Stellenangebote der letzten Jahre in der Blog- und Startup-Szene Deutschlands. Tobias Huber, Media Relations Officer bei spreadshirt, geht aus Leipzig zurück in seine Münchener Heimat und sucht seinen Nachfolger per Blogposting. Allerdings tut er sich mit der Stellenbezeichnung schwer:

Es ist nicht wirklich einfach, einen Namen für diesen Job zu finden, den man seinen Eltern erklären kann. Oder versucht mal Euren klarzumachen, dass Ihr ”Social Media & Public Relations Officer”, ”Social Network Engineer” oder ”Social Media Ambassador” werden wollt. Noch schwieriger wird es, wenn man diesen Job beschreiben möchte. Wir haben es hier versucht, sind uns aber selbst nicht sicher, ob es uns 100% gelungen ist.

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How to get more unique visitors: Die 10 wichtigsten Besucher-Quellen für Blogs

Woher bekommen Business Blogs so viele Besucher?

Woher bekommen Business Blogs so viele Besucher?

Gibt es ein Geheimnis, warum Corporate Blogs und Business Blogs mehr Erfolg als gewöhnliche Firmenwebseiten haben? Liegt es an der modernen Architektur der Blogsysteme? Liegt es am erfrischenden Schreibstil der Blogger? Oder steckt dahinter gar eine Verschwörung der Digital Natives gegen die Internet-Rentner?
Nichts von alledem! Blogs und Blogger nutzen einige sehr effektive Methoden, um Besucher anzuziehen.

Die 10 wichtigsten Besucher-Quellen für Blogs:
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Drei Interviews und Seminare zu Corporate Blogs und Business Blogs

Fünf Seminartage „am Stück“ auf drei verschiedenen Seminaren und Workshops brauchen etwas mehr Vorbereitung als üblich. Deshalb war es in der letzten Woche hier etwas ruhiger auf dem Blog.

Zunächst hatte mich der Business Club Ostbrandenburg zu einem Vortrag über Business Blogging eingeladen. 19 Teilnehmer führten eine rege Diskussion um Blogs und Blogging im Geschäft. Dann hatte ich am Freitag und Sonnabend die Freude, einen Workshop über Corporate Blogging und Kommunikation 2.0 bei einer der bekanntesten Kommunikationsagenturen in Berlin zu leiten: CB.e Clausecker | Bingel. Ereignisse AG, die gerade vom Kudamm in neue Räume am Ernst-Reuter-Platz (auf über 2.000 m²!) umgezogen sind. Selten habe ich bei einem (halben) Wochenendseminar solch hoch motivierte Seminarteilnehmer erlebt. Am Anfang dieser Woche folgte dann noch das monatliche WordPress-Seminar (Teil 1 und Teil 2), erstmals im Worldwide Business Center in der Rosenstraße, unweit vom Hackeschen Markt. Danke noch einmal an alle Seminarteilnehmer der letzten Woche!
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Wie man statische Seiten von Business-Blogs optimal nutzt: 6 Praxistipps

Ausklappbare Navigation für statische Seiten

Ausklappbare Navigation für statische Seiten

Die statische Seiten sind für Business-Blogs von größerer Bedeutung als für private Blogs. Sie eignen sich dazu, alle „wiederverwendbaren“ Informationen für Leser, Interessenten und Kunden leicht zugänglich zu präsentieren. Dazu gehören Leistungsbeschreibungen, Produktbeschreibungen, Firmenprofil, Vorstellung der Autoren, Referenzen, Kontaktangaben, Impressum, Datenschutzhinweise, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Anfahrtbeschreibung. Auch Bestellformulare können bei nur wenigen Produkten einfach auf statischen Seiten realisiert werden. Kurz: Alle wichtigen Informationen, die nicht in die Chronologie von Blogpostings passen, gehören auf statische Seiten.

Die vernachlässigten „Stiefkinder“ von Business-Bloggern

wordpress-workshopBusiness-Blogger verkaufen Ihre Leistungen oder Produkte oft direkt über diese statischen Seiten. Das trifft auch für meine Seminare, Beratungs- und Coachingleistungen zu. Dennoch sind die statischen Seiten oft sehr schlecht von der Startseite oder von Blogposts aus zu erreichen. Mehr als zwei Drittel aller Leser kommen aber über Google und Co. irgendwo in den Blogposts an. Gerade deshalb ist es wichtig, die Leser gezielt zu den statischen Seiten mit den wichtigen Informationen zu führen:
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XING-Kommunikation: Nicht nur die Downtime nervt

XING-Kommunikation - ein Desaster

XING-Kommunikation - ein Desaster

Bei XING bastelt man seit mehreren Wochen an der Terminverwaltung. Sorry, anders kann man es nicht nennen, wenn Funktionen auch mehrere Wochen nach der Überarbeitung noch nicht wieder funktionieren und so wie heute in der Hauptgeschäftszeit um 16:00 kein Zugriff auf gespeicherte Termine möglich ist.

Ich habe heute eine Abendveranstaltung um 18:00 Uhr. Leider habe ich mir Straße und Hausnummer nicht notiert. Bei XING lese ich:
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Blog Business: Corporate Blog Jobs im Dezember 2008

Zed Digital in Düsseldorf sucht ab sofort einen Trainee Online Mediaberatung (m/w) „Erleben und gestalten Sie den dynamischen Wandel des Web 2.0, in dem Kommunikationstrends wie bspw. Mobile Marketing, Performance Marketing, Ingame Advertising und Blogging Ihren Job ständig beeinflussen.“ – so wirbt Sabine Reinsch von Zed Digital für diesen Job.

RUF Jugendreisen aus Bielefeld sucht einen Manager Public Relations (m/w). Zu den Einstellungsvoraussetzungen zählen „Kenntnisse in Online-PR sowie Corporate Blogging“.

Auch die dot.communications GmbH in München sucht aktuell einen PR-Manager (m/w) mit dem Schwerpunkt Online-Kommunikation. Erste Profilanforderung: „Sie sind mit dem Internet groß geworden, haben eine hohe Affinität zu neuen Medien und deren Trends und sind mit aktuellsten Web2.0-Themen vertraut. Idealerweise haben Sie bereits Erfahrungen als Blogger.“
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„Dem Corporate Blog wird eher geglaubt als einer klassischen Unternehmens-Website“

Sind Corporate Blogs glaubwürdiger als andere Corporate Websites? Dieser Frage ist Daniel Pfeiffer, Student an der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximillians-Universität, im Rahmen seiner Masterarbeit

„Die Glaubwürdigkeit der Unternehmenskommunikation im Social Web am Beispiel der Corporate Blogs“

nachgegangen. Er hatte dazu vor einigen Wochen eine Online-Umfrage gestartet, an der sich mehr als 350 aktive Blog-Nutzer beteiligten.

Daniel Pfeiffer hat jetzt den Teilnehmern der Umfrage erste Ergebnisse der Studie zur Verfügung gestellt. In seinem Fazit schreibt er:

Ein Corporate Blog wird eher als glaubwürdig wahrgenommen, wenn der Nutzer weiß welche Personen sich dahinter verbergen und diese für den Nutzer auch erreichbar sind. So zeigen sich persönliche Erfahrungen sowohl mit dem Autor, als auch mit dem Unternehmen, als starke Treiber der Glaubwürdigkeit. Umso persönlicher die Erfahrungen des Nutzers mit einem Unternehmen oder den Blog-Autoren ist, umso eher wird er einen entsprechenden Corporate Blog als glaubwürdig einschätzen. Auch die Kritikfähigkeit und Fairness von Unternehmen haben sich in diesem Sinne als besonders gewichtige Faktoren herausgestellt. Die Blog-Nutzer erwarten von Unternehmen, welche den Weg des Online-Dialoges eingeschlagen haben auch Antworten auf deren Kritik. Geht das Unternehmen in seinem Blog nicht auf kritische Kommentare ein, wird die Glaubwürdigkeit des Blogs stark belastet. Des Weiteren zeigt sich die Aktualität eines Unternehmens-Blogs als bedeutender Glaubwürdigkeitstreiber. Besonders das regelmäßige Erscheinen neuer Beiträge vermittelt den Nutzern Glaubwürdigkeit.

Dies deckt sich sehr stark mit meinen eigenen Erfahrungen, die ich in Kundenprojekten gesammelt habe. Daniel Pfeiffer vergleicht im folgenden die Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs nicht nur mit gewöhnlichen Corporate Websites, sondern auch mit klassischen Medien. Sein Ergebnis:

Hierbei wird deutlich, dass den klassischen Massenmedien in Bezug auf Unternehmens-Nachrichten, tendenziell eher geglaubt wird als einem Corporate Blog. Dem Corporate Blog wird allerdings eher geglaubt als einer klassischen Unternehmens-Website.

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Mehr Traffic durch Registrierung bei Aggregatoren und Blogverzeichnissen?

Für jedes Business-Blog oder Corporate Blog stellt sich die Frage, ob man es bei speziellen Blog-Verzeichnissen und Aggregatoren (RSS-, News-Aggregatoren) anmelden soll.

(Erhoffte) Vorteile sind:

  • Mehr Besucher aus diesen Quellen
  • Schnellere Erlangung von Bekanntheit
  • Backlinks für die eigene Suchmaschinenpositionierung

(Befürchtete) Nachteile sind:

  • „Schlechte Nachbarschaft“, die der eigenen Reputation schadet
  • Verzeichnisse ranken vielfach besser mit dem geliehenen Content
  • Content-Diebstahl

Das Angebot an News-Aggregatoren und Blogverzeichnisse für deutschsprachige Blogs ist eher klein, dennoch unübersichtlich. Einige Dienste wollen nur eine Anmeldung, wobei man den RSS-Feed seines Blogs einträgt und einer oder mehreren Kategorien zuordnet.

Andere verlangen zusätzlich einen Backlink oder den Einbau von Code, der unter anderem zur Zählung von Seitenaufrufen genutzt wird. Im Ergebnis findet man dann bei den Aggregatoren und Verzeichnissen allerlei informative Ranglisten, Suchfunktionen mittels Volltext und Tags, Hinweise auf Blogs mit ähnlichen Inhalten und häufig auch Hotlists mit den aktuellen Themen der Blogosphäre.

Bringt die Registrierung mehr Besucher aus das eigene Blog?
Dazu schaue ich zunächst, wieviel Besucher pro Tag diese Aggregatoren und Verzeichnisse selber haben. Starten wir mit

  • Technorati – Blogverzeichnis und Suchmaschine
  • Wikio – News-Agggreagtor und gut sortiertes Blogverzeichnis
  • Webnews – News-Aggregator mit Blogfokus
  • Yigg – deutsches Digg-Pendant
  • RSS-Verzeichnis – gut sortiertes Verzeichniss von Websites mit Feeds


Google Trends zeigt für Technorati zwischen 400.000 und 200.000 tägliche Besucher weltweit. Schränken wir die Auswertung auf Besucher aus Deutschland ein (sorry nach Österreich und in die Schweiz), wird das Bild aufschlussreicher:
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Akquise im Web 2.0 – Tipps aus der Praxis

Christian Hoffmann, XING-Aktivist und Verleger aus Göttingen, hatte mich vor ein paar Tagen zu einem kleinen Interview gebeten. Jetzt erschien dieses Interview im Newsletter der XING-Gruppe „Vertrieb & Verkauf“. Diese Gruppe ist mit 48.000 Mitgliedern eine der größten XING-Communitys und wird von Christian Hoffmann co-moderiert.

Christian Hoffmann: Sehr geehrter Herr Wenzlaff, Web 2.0 ist als Schlagwort in aller Munde. Was kann ich mir als Verkäufer hierunter für Kommunikation und Vertrieb vorstellen?
Karl-Heinz Wenzlaff: Mehr als ein Drittel aller Suchanfragen im Web haben einen Kaufwunsch als Hintergrund. Selbst wenn Kunden „aus Gewohnheit“ Waren oder Dienstleistungen noch auf klassischem Weg beziehen, sind die Kaufentscheidungen häufig längst im Web gefallen.

Im Unterschied zu den Firmen-Homepages, Börsen und Foren des alten „Web 1.0“ sind Web-2.0-Plattformen untereinander viel besser vernetzt und in Suchmaschinen platziert. Web 2.0 ist das „Mitmach-Netz“, das den Nutzern erlaubt, positive wie negative Bewertungen und Meinungen über Unternehmen und Produkte im Web zu veröffentlichen. Dies geschieht sowohl in Web-2.0-Communitys wie XING, als auch auf Blogs oder Wikis. Unternehmen, die nur Online-Marketing der alten Schule machen, verschenken meines Erachtens große Umsatzpotenziale.

Sie gehören zu den wenigen Menschen, die Seminare und Trainings zur Akquise im Web 2.0 anbieten. Wer kommt denn in Ihre Seminare und vor allem welche Erwartungen haben Ihre Teilnehmer?
Meine Seminare buchen vor allem solche Unternehmen, die mit den Verkaufsergebnissen ihrer klassischen Website unzufrieden sind. Sie wollen durch Business Blogs und Corporate Blogs mehr Besucher, mehr Leads und letztendlich eine höhere Konversionsrate erreichen. Die eher mechanischen Mittel der Suchmaschinenoptimierung reichen allein nicht aus, um im Internet erfolgreich zu verkaufen.
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