Child-Theme

wordpress lernen

WordPress-Online-Schulungen jetzt auch samstags

Seit einigen Monaten biete ich meine WordPress-Seminare und WooCommerce-Workshops zusätzlich als Onlinekurs an.

Da ich die Seminarinhalte in gleicher Ausführlichkeit vermitteln will, habe ich den zweitägigen WordPress-Workshop in sieben separate Module aufgeteilt, die jeweils 90 Minuten dauern sollen. Die Themen habe ich neu gegliedert, damit der Schwerpunkt jedes Moduls klar fokussiert ist. Jede Lektion kann man auch einzeln buchen:

  1. Hosting und Installation
  2. Erscheinungsbild der Website
  3. Struktur der Website
  4. Der Block-Editor Gutenberg
  5. Erweiterung mit Plugins
  6. Sicherheit, Backups, Umzüge
  7. Suchmaschinenoptimierung

Dieser Ablauf des Workshops hat sich bewährt, wobei das Modul 2, in dem es um Themes, Child-Themes und Anpassungen an Themes geht, vom Umfang sehr groß ist und in der Realiät auch schon einmal 150 statt 90 Minuten brauchte.

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Welches WordPress-Theme ist das?

Wie heißt dieses WordPress-Theme? Wo kann man es herunterladen oder kaufen? Und welche Plugins werden hier benutzt? Diese Fragen stellen sich Website-Betreiber immer dann, wenn sie beim Surfen im Web auf eine tolle WordPress-Website stossen. Ein Blick in den Quelltext verrät eine Menge, aber der ist bekanntlich nicht jedermanns Sache.

Kürzlich bin ich auf ein sehr schönes Tool gestoßen, das zu einer gegebenen Website auf einfache Weise das verwendete Theme und dessen Herkunft, bei Child-Themes zusätzlich das Parent-Theme und dessen Herkunft, und eine Liste von Plugins angibt, die Spuren im Quelltext hinterlassen haben.
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importer starten

WordPress-Umzug ohne Backup

Der Umzug einer WordPress-Installation kann schon in Arbeit ausarten, wenn man die Standard-Prozedur abarbeitet:

  1. Backup des Webspaces
  2. Backup der Datenbank
  3. Restore des Webspaces
  4. Restore der Datenbank
  5. manuelle Anpassung der wp-config.php
  6. manuelle Anpassung fehlerhafter Pfadnamen in der Datenbank mit Search&Replace

Besonders der letzte Schritt hat es in sich, wenn viele Pfade zu Bildern im Upload-Bereich nicht mehr stimmen. Doch unter gewissen Umständen geht es viel einfacher und schneller!
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WordPress-Kommentare entfernen (auf allen Seiten)

Wie schaltet man Kommentare auf WordPress-Seiten komplett ab? Das ist eine der häufigsten Fragen, die mir in meinen Seminaren und in WordPress-Foren regelmäßig begegnet. Für Beiträge ist die Lösung einfach. Dort reicht es, das dritte Häkchen unter Einstellungen > Diskussion zu entfernen:

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Schwieriger wird es bei Seiten. Zwar haben sehr viele WordPress-Themes überhaupt keine Kommentarmöglichkeit für Seiten eingebaut, und bei denen stellt sich die Frage garnicht. Aber seit 2010 haben die Standard-Themes Twenty Ten, Twenty Eleven, Twenty Twelve etc. eine Kommentarmöglichkeit bei Seiten, und das nervt viele Websitebetreiber. Denn leider reagieren Seiten (im Unterschied zu Beiträgen) nicht auf die Entfernung obigen Hakens.

Was also muss man tun, um Kommentare auf Seiten zu deaktivieren und auch den Hinweis „Kommentare zur Zeit geschlossen“ garnicht erst auftauchen zu lassen? Wie immer gibt es mehrerer Wege zum Ziel: Unterdrückung der Ausgabe per CSS, Nutzung einschlägiger Plugins oder einfaches Entfernen des für die Kommentare verantwortlichen Codes aus der page.php und verwandten Dateien des Themes.

Wenn man den dritten Weg beschreitet und die page.php des Themes verändert, sollte man dies natürlich wie immer an einem Child-Theme, und nicht am Original vornehmen. Damit bleiben Ihre Änderungen bei einem Update des Themes erhalten.

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