Business-Blog

How to get more unique visitors: Die 10 wichtigsten Besucher-Quellen für Blogs

Woher bekommen Business Blogs so viele Besucher?

Woher bekommen Business Blogs so viele Besucher?

Gibt es ein Geheimnis, warum Corporate Blogs und Business Blogs mehr Erfolg als gewöhnliche Firmenwebseiten haben? Liegt es an der modernen Architektur der Blogsysteme? Liegt es am erfrischenden Schreibstil der Blogger? Oder steckt dahinter gar eine Verschwörung der Digital Natives gegen die Internet-Rentner?
Nichts von alledem! Blogs und Blogger nutzen einige sehr effektive Methoden, um Besucher anzuziehen.

Die 10 wichtigsten Besucher-Quellen für Blogs:
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99 Blog-Tipps (6): Wie Sie mit den Sidebars besser verkaufen

sidebarDer beste Platz in einem Business- Blog ist nicht am Tresen, sondern in der Sidebar. WordPress-Layouts haben meist zwei, manchmal sogar bis zu fünf Sidebars. Die Sidebars werden bei vielen Themes nicht nur bei den Artikeln, sondern auch neben den statischen Seiten angezeigt. Der obere Teil der Sidebars liegt dadurch fast immer im sichtbaren Bereich des Blogs, egal, ob gerade die Startseite, ein einzelner Artikel, eine Archivseite oder eine statische Seite angezeigt wird. Während der Header am oberen Bildrand leicht aus dem Sichtbereich gescrollt wird, liegt das obere Ende der Sidebars auf gleicher Höhe wie die Überschrift des ersten Artikels und zieht so den Blick an.

Was gehört unbedingt in die Sidebars?
Wenn Sie Ihr Blog monetarisieren, sind die oberen Bereiche der Sidebar meistens die erfolgreichsten Werbeplätze. Auch wenn Sie Ihr Business-Blog von fremder Werbung freihalten, gilt sinngemäß das Gleiche. In diesem Fall platzieren Sie Hinweise auf die wichtigsten Inhalte Ihres eigenen Blogs im oberen Teil der Sidebars. Je wichtiger, desto weiter oben:
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99 Blog-Tipps (2): Finger weg von Google Adsense!

google-adsenseViele private und professionelle Blogger versuchen, mit Google Adsense ihr Taschengeld aufzubessern oder die Serverkosten wieder herein zu bekommen. Adsense ist kontenxtsensitive Werbung, die von Google-Werbekunden auf Ihrem Blog geschaltet wird. Sie bieten also Google Werbefläche an, die Google an die Nutzer von Google Adwords weitervermietet. Dabei erfolgt die Auswahl der Anzeigen über ein automatisiertes Bieterverfahren. Die Werbung ist kontextsensitiv – Google Adsense analysiert den Inhalt Ihres Blogs und schaltet nur solche Werbung, die zum Inhalt passt.

Finger weg von Google Adsense!
Für ein Business Blog ist die Schaltung von Adsense-Anzeigen in der Regel nachteilig. Weshalb? Weiterlesen »99 Blog-Tipps (2): Finger weg von Google Adsense!

Drei Interviews und Seminare zu Corporate Blogs und Business Blogs

Fünf Seminartage „am Stück“ auf drei verschiedenen Seminaren und Workshops brauchen etwas mehr Vorbereitung als üblich. Deshalb war es in der letzten Woche hier etwas ruhiger auf dem Blog.

Zunächst hatte mich der Business Club Ostbrandenburg zu einem Vortrag über Business Blogging eingeladen. 19 Teilnehmer führten eine rege Diskussion um Blogs und Blogging im Geschäft. Dann hatte ich am Freitag und Sonnabend die Freude, einen Workshop über Corporate Blogging und Kommunikation 2.0 bei einer der bekanntesten Kommunikationsagenturen in Berlin zu leiten: CB.e Clausecker | Bingel. Ereignisse AG, die gerade vom Kudamm in neue Räume am Ernst-Reuter-Platz (auf über 2.000 m²!) umgezogen sind. Selten habe ich bei einem (halben) Wochenendseminar solch hoch motivierte Seminarteilnehmer erlebt. Am Anfang dieser Woche folgte dann noch das monatliche WordPress-Seminar (Teil 1 und Teil 2), erstmals im Worldwide Business Center in der Rosenstraße, unweit vom Hackeschen Markt. Danke noch einmal an alle Seminarteilnehmer der letzten Woche!
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Wie man statische Seiten von Business-Blogs optimal nutzt: 6 Praxistipps

Ausklappbare Navigation für statische Seiten

Ausklappbare Navigation für statische Seiten

Die statische Seiten sind für Business-Blogs von größerer Bedeutung als für private Blogs. Sie eignen sich dazu, alle „wiederverwendbaren“ Informationen für Leser, Interessenten und Kunden leicht zugänglich zu präsentieren. Dazu gehören Leistungsbeschreibungen, Produktbeschreibungen, Firmenprofil, Vorstellung der Autoren, Referenzen, Kontaktangaben, Impressum, Datenschutzhinweise, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Anfahrtbeschreibung. Auch Bestellformulare können bei nur wenigen Produkten einfach auf statischen Seiten realisiert werden. Kurz: Alle wichtigen Informationen, die nicht in die Chronologie von Blogpostings passen, gehören auf statische Seiten.

Die vernachlässigten „Stiefkinder“ von Business-Bloggern

wordpress-workshopBusiness-Blogger verkaufen Ihre Leistungen oder Produkte oft direkt über diese statischen Seiten. Das trifft auch für meine Seminare, Beratungs- und Coachingleistungen zu. Dennoch sind die statischen Seiten oft sehr schlecht von der Startseite oder von Blogposts aus zu erreichen. Mehr als zwei Drittel aller Leser kommen aber über Google und Co. irgendwo in den Blogposts an. Gerade deshalb ist es wichtig, die Leser gezielt zu den statischen Seiten mit den wichtigen Informationen zu führen:
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Reden und schreiben Sie von sich selbst in der dritten Person?

Heide Liebmann hat auf ihrem Business-Blog eine interessante Diskussion begonnen:

Ist es professionell oder pseudo-professionell, auf Websites sein Profil in der 3. Person zu schreiben?

workshop-inbound-marketingIch gebe zu, auch für mich war das ein Lernprozess, und nicht vom Beginn meiner Selbständigkeit an habe ich die Chance genutzt, mich durch Schreiben in der ersten Person authentisch zu zeigen. Doch gerade positive Beispiele aus der Webworker-Branche, wie die von mir geschätzten Vladimir Simovic, Gerrit van Aaken und Rolf Neijman haben mir gezeigt, dass offenbar Erfolg und direkte Ansprache positiv korrelieren.

10 erfolgreiche Marketing-Blogger im Vergleich
Schauen wir uns aber einmal unter den 10 erfolgreichsten deutschsprachigen Bloggern der Marketing-Branche um. Wie halten diese es in der Eigendarstellung mit „Ich“ und „Er“? Und als Ergänzung: Wie lösen sie das hiermit verwandte „Du-Sie-Problem“, wenn sie ihre Leser ansprechen?
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Von Blogger (Blogspot) zu WordPress wechseln und ein Magazin-Layout nutzen

Ein selbst gehostetes WordPress-Blog ist für Business-Blogger einem Community-gehosteten Blog bei Blogger.com oder WordPress.com eindeutig vorzuziehen. Man gewinnt Freiheit im Layout und in der Funktionalität durch die zahlreich nutzbaren Layoutvorlagen (Themes) und Zusatzfunktionen (Plugins).

Bei einem Umzug von Blogger.com zu WordPress sind mindestens folgende Aufgaben zu erledigen:

  1. Migration aller Bloginhalte von Blogger zu WordPress
  2. Auswahl und oder Programmierung eines WordPress-Themes
  3. Umzug der .com-Domain von einem amerikanischen Registrar zu einem deutschen Hoster

Migration
Bei der Migration des Business-Blogs „The Strategy Web“ (Herausgeber: Martin Meyer-Gossner) bin ich kürzlich wie folgt vorgegangen:

Zunächst wurden alle vorhandenen Inhalte in ein frisch aufgesetztes WordPress importiert. Blogartikel und Kommentare werden mit der Importfunktion von WordPress vollständig übertragen, die Label aus Blogger werden in WordPress zu Kategorien. Wenn das „alte“ Blog während der Programmierung am neuen Blog weiter geschrieben wird, ist darauf zu achten, Weiterlesen »Von Blogger (Blogspot) zu WordPress wechseln und ein Magazin-Layout nutzen

Mehr Traffic durch Registrierung bei Aggregatoren und Blogverzeichnissen?

Für jedes Business-Blog oder Corporate Blog stellt sich die Frage, ob man es bei speziellen Blog-Verzeichnissen und Aggregatoren (RSS-, News-Aggregatoren) anmelden soll.

(Erhoffte) Vorteile sind:

  • Mehr Besucher aus diesen Quellen
  • Schnellere Erlangung von Bekanntheit
  • Backlinks für die eigene Suchmaschinenpositionierung

(Befürchtete) Nachteile sind:

  • „Schlechte Nachbarschaft“, die der eigenen Reputation schadet
  • Verzeichnisse ranken vielfach besser mit dem geliehenen Content
  • Content-Diebstahl

Das Angebot an News-Aggregatoren und Blogverzeichnisse für deutschsprachige Blogs ist eher klein, dennoch unübersichtlich. Einige Dienste wollen nur eine Anmeldung, wobei man den RSS-Feed seines Blogs einträgt und einer oder mehreren Kategorien zuordnet.

Andere verlangen zusätzlich einen Backlink oder den Einbau von Code, der unter anderem zur Zählung von Seitenaufrufen genutzt wird. Im Ergebnis findet man dann bei den Aggregatoren und Verzeichnissen allerlei informative Ranglisten, Suchfunktionen mittels Volltext und Tags, Hinweise auf Blogs mit ähnlichen Inhalten und häufig auch Hotlists mit den aktuellen Themen der Blogosphäre.

Bringt die Registrierung mehr Besucher aus das eigene Blog?
Dazu schaue ich zunächst, wieviel Besucher pro Tag diese Aggregatoren und Verzeichnisse selber haben. Starten wir mit

  • Technorati – Blogverzeichnis und Suchmaschine
  • Wikio – News-Agggreagtor und gut sortiertes Blogverzeichnis
  • Webnews – News-Aggregator mit Blogfokus
  • Yigg – deutsches Digg-Pendant
  • RSS-Verzeichnis – gut sortiertes Verzeichniss von Websites mit Feeds


Google Trends zeigt für Technorati zwischen 400.000 und 200.000 tägliche Besucher weltweit. Schränken wir die Auswertung auf Besucher aus Deutschland ein (sorry nach Österreich und in die Schweiz), wird das Bild aufschlussreicher:
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Akquise im Web 2.0 – Tipps aus der Praxis

Christian Hoffmann, XING-Aktivist und Verleger aus Göttingen, hatte mich vor ein paar Tagen zu einem kleinen Interview gebeten. Jetzt erschien dieses Interview im Newsletter der XING-Gruppe „Vertrieb & Verkauf“. Diese Gruppe ist mit 48.000 Mitgliedern eine der größten XING-Communitys und wird von Christian Hoffmann co-moderiert.

Christian Hoffmann: Sehr geehrter Herr Wenzlaff, Web 2.0 ist als Schlagwort in aller Munde. Was kann ich mir als Verkäufer hierunter für Kommunikation und Vertrieb vorstellen?
Karl-Heinz Wenzlaff: Mehr als ein Drittel aller Suchanfragen im Web haben einen Kaufwunsch als Hintergrund. Selbst wenn Kunden „aus Gewohnheit“ Waren oder Dienstleistungen noch auf klassischem Weg beziehen, sind die Kaufentscheidungen häufig längst im Web gefallen.

Im Unterschied zu den Firmen-Homepages, Börsen und Foren des alten „Web 1.0“ sind Web-2.0-Plattformen untereinander viel besser vernetzt und in Suchmaschinen platziert. Web 2.0 ist das „Mitmach-Netz“, das den Nutzern erlaubt, positive wie negative Bewertungen und Meinungen über Unternehmen und Produkte im Web zu veröffentlichen. Dies geschieht sowohl in Web-2.0-Communitys wie XING, als auch auf Blogs oder Wikis. Unternehmen, die nur Online-Marketing der alten Schule machen, verschenken meines Erachtens große Umsatzpotenziale.

Sie gehören zu den wenigen Menschen, die Seminare und Trainings zur Akquise im Web 2.0 anbieten. Wer kommt denn in Ihre Seminare und vor allem welche Erwartungen haben Ihre Teilnehmer?
Meine Seminare buchen vor allem solche Unternehmen, die mit den Verkaufsergebnissen ihrer klassischen Website unzufrieden sind. Sie wollen durch Business Blogs und Corporate Blogs mehr Besucher, mehr Leads und letztendlich eine höhere Konversionsrate erreichen. Die eher mechanischen Mittel der Suchmaschinenoptimierung reichen allein nicht aus, um im Internet erfolgreich zu verkaufen.
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