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Kann man WordPress-Fotos und Galerien mit Passwort schützen?

Fotografen nutzen gern WordPress als Homepage. Sie präsentieren so öffentlich ihr Können, wie beispielweise der prominente Kieler Fotograf Olaf Bathke auf seiner WordPress-Website. Andererseits wollen gewerblich tätige Fotografen gern ihre Kundenarbeiten in geschützten Bereichen auf WordPress darstellen. Die Kunden sollen die für sie angefertigten Fotos erst nach Passworteingabe sehen. Damit soll die Privatsphäre der Kunden geschützt werden, in manchen Fällen aber auch der „Gebrauch unbezahlter Leistungen“ verhindert werden.
Welche Möglichkeiten gibt es, die Fotos vor „unberechtigten Blicken“ zu schützen?

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WordPress-Theme auswählen und prüfen: 5 Kriterien und ein nützliches Plugin

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Das „richtige“ WordPress-Theme zu finden ist nicht leicht. Klar, schick soll es sein, aber daran kann man ja noch feilen. Wichtiger ist, dass man sich technisch kein Ei ins Nest legen lässt. Ich halte folgende Kriterien für wichtig:

  1. Deutsche Sprachdatei – Wer ein nicht übersetztes Theme hat, fängt an, im Quelltext herumzupfuschen oder wechselt recht schnell frustiert das Theme. Deshalb erst einmal das Theme herunterladen, entpacken und nachschauen, ob im Ordner /languages die beiden Dateien de_DE.mo und de_DE.po vorhanden sind.
  2. Mobiltauglich – Am besten ist es, wenn das Theme vom Designer „responsiv“ konzipiert wurde und damit auf allen gängigen Endgeräten vom kleinsten Smartphone bis zum größten Monitor gut benutzbar ist. Prüfen kann man dies, indem man im Browser die rechte Kante anfasst und nach links schiebt. Spätestens, wenn Text unter dem rechten Rand verschwindet und ein horizontaler Scrollbalken auftaucht, wissen Sie, dass das Theme nicht responsiv ist und sollten es wechseln. Gute Responsive Themes mit deutscher Sprachdatei findet man zum Beispiel bei Ellen und Manuel von Elmastudio.
  3. Individuelle Menüs – Das Theme sollte „handgestrickte Menüs“ unterstützen. Damit kann man wirklich ohne Programmierkenntnisse und ohne Plugins völlig frei Menüpunkte und Untermenüpunkte aus beliebigen Elementen zusammenstellen. Ob das Theme diese Funktion hat, wird schnell klar: ältere Themes zeigen unter Design → Menüs eine Fehlermeldung an.
  4. Wenige Theme-Optionen – Wenn Ihnen unter Design → Theme-Optionen dutzende oder gar hunderte Möglichkeiten angeboten werden, so ist äußerste Vorsicht geboten! Solche Themes haben oft lange Ladezeiten und sind meist nicht in allen Kombinationen getestet. „Keep it simple“ lautet hier die bessere Devise.
  5. Nicht älter als zwei oder drei Jahre – Der Grund ist ganz einfach: WordPress enwickelt sich ziemlich schnell, und wichtige neue WordPress-Funktionen gibt es eben erst in neuen WordPress-Versionen. Bis die Theme-Designer die neuen Funktionen „gefressen“ haben, vergeht immer einige Zeit, so dass alles, was älter als drei Jahre ist, aus heutiger Sicht „Schrott“ und „buggy“ ist und leider ausgetauscht gehört.

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„Social-Media-Marketing Update 2013“ in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart

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Viele Teilnehmer meiner Social-Media-Workshops seit 2007 haben danach gefragt, und nun ist es endlich soweit: in den kommenden Wochen gibt ein eintägiges Update, das Ihnen die neuesten Entwicklungen und Trends im Social-Media-Marketing 2013 näherbringt.

In den letzten Jahren hat sich vieles geändert. Social-Media-Marketing ist mobiles Marketing geworden. Lokales Marketing spielt eine größere Rolle im Social-Media-Marketing. Auch Video-Marketing ist dank gestiegener Bandbreiten ein heißes Thema im Social-Media-Marketing.

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99 WordPress-Tipps (14): Defekte Links mit dem „Broken Links Checker“ beseitigen

Defekte Links sind ein Problem vieler Websites, die schon seit Jahren am Netz sind. Suchmaschinen mögen „Broken Links“ überhaupt nicht. So verlangt beispielsweise Google in seinen „Design and content guidelines“ vom Webmaster: „Check for broken links and correct HTML!“. Manche Links sind durch fehlerhafte HTML-Syntax vielleicht schon bei der Erstellung defekt gewesen, die meisten werden es aber erst im Laufe der Zeit. Gründe dafür sind die dauerhafte Aufgabe einer Domain, der Umzug einer Installation auf eine neue Domain ohne ordentliche Umleitung (301 redirect), aber auch die Löschung verlinkter Beiträge und Unterseiten.

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WordPress-Grundeinstellungen: Diskussion und Pingbacks freigeben

Der einfachste Weg, viele Leser und wiederkehrende Besucher mit einer WordPress-Website anzuziehen, ist es, Diskussionen zu gestatten. Immer wieder sehe ich jedoch auf geschäftlichen Webseiten, dass keine Kommentarmöglichkeit bei Beiträgen vorhanden ist oder jeder Kommentar erst umständlich freigegeben („moderiert“) wird. Beides trägt dazu bei, dass solche Websites kaum Leser und praktisch keine Stammleser haben.

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WordPress-Seminare in München, Düsseldorf und 6 anderen Städten im 2. Quartal

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So, jetzt stehen auch die Seminartermine für meine WordPress-Workshops im 2. Quartal 2013 fest. Von April bis Juni bin ich dreimal in München, je zweimal in Berlin, Frankfurt, Hannover, Köln und Stuttgart, und je einmal in Düsseldorf und Hamburg. Insgesamt also 15 WordPress-Workshops mit zusammen 30 Seminartagen in acht deutschen Städten.

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Facebook-Marketing-Seminare: Termine im April, Mai und Juni 2013

Facebook-Schulung

Auch im zweiten Quartal werde ich Facebook-Seminare in 10 deutschen Städten durchführen, und zwar in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart.

Das besondere an diesen Seminaren ist der hohe Anteil an praktischen Übungen. Aus diesem Grund ist die Teilnehmerzahl immer auf sechs beschränkt. Rechtzeitiges Buchen empfiehlt sich also schon jetzt. Meine Facebook-Workshops finden übrigens immer in renommierten IT-Trainingszentren (nie in Hotels!) statt. Dadurch ist eine angenehme Lernatmosphäre gegeben und natürlich ein schneller Internetzugang, wie man ihn zu einem Social-Media-Seminar braucht.

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Warum Sie das Meta-Widget von Ihrer WordPress-Seite entfernen sollten

Nachdem Sie WordPress frisch auf Ihrer Domain installiert haben, zeigen die Standard-Layouts und viele andere WordPress-Themes in der Seitenleiste einen Bereich „Meta“ an. Dieser Bereich enthält einen Link zum An- und Abmelden, Links auf die RSS-Feeds für neue Beiträge und neue Kommentare und einen Werbelink auf die Website wordpress.org.

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