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WordPress: Schulung in Hamburg, München, Köln und 7 weiteren Orten

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Habe gerade die Termine für alle WordPress Schulungen bis Ostern 2014 veröffentlicht. Die WordPress-Trainings 2014 finden in Hamburg, Berlin, Hannover, Leipzig, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart und München statt.

„Eine professionelle Website mit WordPress“

Den Workshop „Eine professionelle Website mit WordPress“ empfehle ich Ihnen, wenn Sie WordPress wirklich systematisch und von Grund auf lernen wollen. Hier alle Termine ab 10. Februar bis 20. April:
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Wer zum Teufel ist diese Frau?

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Wer zum Teufel ist diese Frau?

Ich möchte es wirklich gern wissen: Wer zum Teufel ist diese Schöne?

Sie begegnet mir jede Woche irgendwo im Internet, auf Hotel- und Reiseportalen, auf Websites von Sprach- und Computerschulen, auf den Kontaktseiten von Immobilienmaklern, Softwarehäusern und Beraterfirmen. Auch auf Websites der Printmedien und selbst beim öffentlichen Personennahverkehr hab ich sie schon gesehen.
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Subscribe-Buttons von YouTube, Google+, Twitter, Facebook, Pinterest und LinkedIn

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Follow-Buttons, Subscribe-Buttons und andere Abonnement-Badges machen Besucher einer Website auf die Social-Media-Präsenzen des Herausgebers aufmerksam. Oft sind die Buttons so programmiert, dass der Besucher mit einem einzigen Klick zum Fan, Abonnenten oder Follower des beworbenen Social-Media-Auftritts wird, vorausgesetzt, er ist gerade bei Youtube, Google+, Twitter, Facebook, Pinterest oder LinkedIn eingeloggt.

Wie bekommt man diese Werbeelemente auf seine WordPress-Seite? Auf allen Plattformen kann man sich einen Code-Schnipsel konfigurieren und generieren, den man in ein Textwidget auf seiner WordPress-Sidebar kopiert. Programmierkenntnisse sind in der Regel nicht notwendig. Da manche dieser Abo-Buttons recht versteckt in den Entwicklerbereichen der jeweiligen Plattformen schlummern, habe ich hier einmal die gängigen Subscribe-Buttons zusammengestellt:
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WordPress Favoriten-Plugins leichter finden

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Wenn man Websites mit WordPress baut, nutzt man oft die gleichen oder ähnliche WordPress-Plugins wie in vorhergehenden Projekten. Was liegt also näher, als sich eine Liste mit Lieblings-Plugins im offiziellen Plugin-Verzeichnis anzulegen, um diese später schnell zur Verfügung zu haben?

Wie man das macht, zeige ich Ihnen in diesem Video:
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WordPress-Seminare in Berlin und 9 weiteren Städten

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WordPress-Kurse in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart stehen im Frühjahr 2014 auf meinem Seminarplan.

Neues Seminar „WordPress kompakt“

Das neu konzipierte eintägige Intensiv-Seminar „WordPress kompakt“ richtet sich an Seitenbetreiber, die bereits autodidaktisch erste Erfahrungen mit WordPress gesammelt haben und jetzt tiefer einsteigen und dabei Zeit sparen möchten.
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WordPress-Kommentare entfernen (auf allen Seiten)

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Wie schaltet man Kommentare auf WordPress-Seiten komplett ab? Das ist eine der häufigsten Fragen, die mir in meinen Seminaren und in WordPress-Foren regelmäßig begegnet. Für Beiträge ist die Lösung einfach. Dort reicht es, das dritte Häkchen unter Einstellungen > Diskussion zu entfernen:

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Schwieriger wird es bei Seiten. Zwar haben sehr viele WordPress-Themes überhaupt keine Kommentarmöglichkeit für Seiten eingebaut, und bei denen stellt sich die Frage garnicht. Aber seit 2010 haben die Standard-Themes Twenty Ten, Twenty Eleven, Twenty Twelve etc. eine Kommentarmöglichkeit bei Seiten, und das nervt viele Websitebetreiber. Denn leider reagieren Seiten (im Unterschied zu Beiträgen) nicht auf die Entfernung obigen Hakens.

Was also muss man tun, um Kommentare auf Seiten zu deaktivieren und auch den Hinweis „Kommentare zur Zeit geschlossen“ garnicht erst auftauchen zu lassen? Wie immer gibt es mehrerer Wege zum Ziel: Unterdrückung der Ausgabe per CSS, Nutzung einschlägiger Plugins oder einfaches Entfernen des für die Kommentare verantwortlichen Codes aus der page.php und verwandten Dateien des Themes.
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Wissen Sie eigentlich, was Ihre Leser auf Ihrer Website suchen?

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Eine Suchfunktion gehört zu jeder vernünftigen Website. Die Leser erwarten Sie rechts oben, das ist seit Jahren so gelernt. Manche WordPress-Themes wie das aktuelle Theme Twentythirteen haben die Suche direkt im Header eingebaut, bei vielen Themes setzt man einfach ein Such-Widget ganz oben in die rechte Sidebar.

Aber wonach suchen Ihre Leser?

Klassische Statistik-Tools wie Google Analytics sind ganz hilfreich, wenn man wissen will, über welche Suchbegriffe Leser unsere Website gefunden haben. Diese Tools zeigen aber in der Regel nicht mehr, wonach Besucher suchen, die die interne Suchfunktion unserer Website benutzen. Diese Information ist besonders für Webseitenbetreiber interessant, die Dienstleistungen oder Produkte auf der Website anbieten: Nur so kann man leicht ermitteln, welche Inhalte und Beschreibungen auf der Website vermisst werden.
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Wie das Auto-Update Ihr WordPress zerschiesst (und wie Sie das verhindern)

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WordPress 3.7 kommt mit einem überall gefeierten Feature, dem automatischen Update. Diese Funktion soll WordPress angeblich sicherer machen. Wenn Sie nicht aufpassen, kann das automatische Update schnell Ihre Website zerschiessen.

automatisches-updateDie „kleinen“ Updates, zum Beispiel von Version 3.7 auf Version 3.7.1. enthalten meistens keine Funktionserweiterungen, sondern schliessen oft nur Sicherheitslücken und beheben Fehler. Aber Vorsicht! Auch diese „kleinen“ automatischen Updates können Ihre Website stark in Mitleidenschaft ziehen!

Das liegt daran, dass bei jedem Update die Sprachdateien überschrieben werden, die sich im Ordner wp-content/languages Ihrer WordPress-Installation befinden. Gemeint sind die Dateien de_DE.po bzw. de_DE.mo.
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99 WordPress-Tipps (16): Share-Buttons, die schnell laden

Dieses #WordPress-Plugin erzeugt #Share-Buttons die responsive sind und schnell laden

Share-Buttons für Twitter, Facebook und andere Social Networks gehören auf moderne Websites. Ich setze sie bei jedem Artikel und bei jeder statischen Seite und Unterseite ein, mit Ausnahme des Impressums. Es sind wichtige Werkzeuge im Empfehlungs-Marketing.

im offiziellen Plugin-Verzeichnis gibt es hunderte von Social-Button-Plugins, die praktisch alle das gleiche tun. Die meisten haben zwei große Nachteile:

  1. Lange Ladezeiten – Viele Button-Plugins laden alle benötigten Scripte bei jedem Aufruf der Seite. Dies führt zu großen Verzögerungen beim Seitenaufbau und bringt Nachteile bei Suchmaschinen, die die Ladezeit als Qualitätskriterium betrachten.
  2. Umständliches Styling – Zwar bieten viele Plugins ein Styling per CSS an, aber das „Basteln“ mit floats und margins kann schnell zur Qual werden. Wer einmal probiert hat, 5 unterschiedlich große Buttons vernünftig in eine gerade Linie zu bringen, weiss, wovon ich rede.

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