Karl-Heinz Wenzlaff

wordpress37

Wie das Auto-Update Ihr WordPress zerschiesst (und wie Sie das verhindern)

WordPress 3.7 kommt mit einem überall gefeierten Feature, dem automatischen Update. Diese Funktion soll WordPress angeblich sicherer machen. Wenn Sie nicht aufpassen, kann das automatische Update schnell Ihre Website zerschiessen.

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Die „kleinen“ Updates, zum Beispiel von Version 3.7 auf Version 3.7.1. enthalten meistens keine Funktionserweiterungen, sondern schliessen oft nur Sicherheitslücken und beheben Fehler. Aber Vorsicht! Auch diese „kleinen“ automatischen Updates können Ihre Website stark in Mitleidenschaft ziehen!

Das liegt daran, dass bei jedem Update die Sprachdateien überschrieben werden, die sich im Ordner wp-content/languages Ihrer WordPress-Installation befinden. Gemeint sind die Dateien de_DE.po bzw. de_DE.mo.

Diese Sprachdateien werden von WordPress verwendet, um englische Begriffe ins Deutsche zu übertragen. Das betrifft nicht nur das Dashboard, denn auch viele freie und Premium-Themes greifen auf die Sprachdateien zurück. Die von WordPress ausgelieferten Sprachdateien wimmeln nur so vor Rechtschreib-, Grammatik- und Übersetzungsfehlern. Deshalb machen sich viele WordPress-Administratoren die Mühe, eigene oder auf das Projekt angepasste Sprachdateien zu pflegen. Und gerade diese Sprachdateien zerschiesst WordPress nun bei jedem automatischen Update.

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Dieses #WordPress-Plugin erzeugt #Share-Buttons die responsive sind und schnell laden

99 WordPress-Tipps (16): Share-Buttons, die schnell laden

Share-Buttons für Twitter, Facebook und andere Social Networks gehören auf moderne Websites. Ich setze sie bei jedem Artikel und bei jeder statischen Seite und Unterseite ein, mit Ausnahme des Impressums. Es sind wichtige Werkzeuge im Empfehlungs-Marketing.

im offiziellen Plugin-Verzeichnis gibt es hunderte von Social-Button-Plugins, die praktisch alle das gleiche tun. Die meisten haben zwei große Nachteile:

  1. Lange Ladezeiten – Viele Button-Plugins laden alle benötigten Scripte bei jedem Aufruf der Seite. Dies führt zu großen Verzögerungen beim Seitenaufbau und bringt Nachteile bei Suchmaschinen, die die Ladezeit als Qualitätskriterium betrachten.
  2. Umständliches Styling – Zwar bieten viele Plugins ein Styling per CSS an, aber das „Basteln“ mit floats und margins kann schnell zur Qual werden. Wer einmal probiert hat, 5 unterschiedlich große Buttons vernünftig in eine gerade Linie zu bringen, weiss, wovon ich rede.

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Mit diesem #Plugin können #WordPress Widgets auf jeder Seite individuell gesteuert werden

99 WordPress-Tipps (15): Widgets individuell steuern

Hatten Sie auch schon einmal das Problem, dass Sie WordPress-Widgets bei einzelnen Seiten oder bei speziellen Artikeln ausblenden wollten? Oder dass Sie bei ausgewählten Seiten (und nur bei diesen) zusätzliche Informationen in der Seitenleiste unterbringen wollten? Einer meiner Seminarteilnehmer wollte kürzlich nur auf bestimmten Unterseiten Kontaktinformationen (Ansprechpartner, Telfonnummer, E-Mail-Adresse) des für diese Seite zuständigen Sachbearbeiters unterbringen. Mit dem Plugin Conditional Widgets geht das recht einfach.

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Contact Form 7 funktioniert nicht? Vermutlich hat die Blacklist zugeschlagen!

Contact Form 7 ist das beliebteste Formular-Plugin auf WordPress und eins der beliebtesten WordPress-Plugins überhaupt. Ich benutze es nicht nur für mein Kontaktformular, sondern auch für die Anmeldeformulare zu meinen Seminaren. Natürlich möchte ich, dass diese Anmeldeformulare immer funktionieren, aber da ist ein kleiner Fallstrick eingebaut: die Spam-Prüfung!

Mir war bisher nur bekannt, dass man Contact Form 7 so konfigurieren kann, dass alle Formulareingaben mit Akismet geprüft werden. Diese Prüfung sollte man in Deutschland natürlich nicht aktivieren, da sie gegen geltendes Datenschutzrecht verstösst. Also war ich bis gestern der Annahme, dass meine Formulare keine Spam-Prüfung vornehmen.

Um so verbüffter war ich, als mich ein Kunde anrief und sagte, dass er sich nicht zu meinem Seminar anmelden könne, weil er immer nach Absenden des Formulars eine Fehlernachricht in einer orangen Box angezeigt bekam, etwa wie ganz unten in diesem Screenshot:

Fehlermeldung von Contact Form 7 bei Spam-Verdacht.

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hotel-am-schlosspark

5 Beispiele schöner und funktionaler WordPress-Websites

Immer wieder begegnet mir bei Seminaranfragen und Gesprächen mit Interessenten die urbane Legende, dass WordPress doch „nur etwas für Blogs“ sei. Ich weiss nicht genau, warum viele diesen geistigen Ballast vom „Blogsystem“ mit sich herumtragen – er muss wohl aus den Anfängen von WordPress kurz nach 2004 übrig geblieben sein. Inzwischen ist WordPress ein voll ausgereiftes Content Management System und wird wirklich in allen Branchen genutzt. Nur ein verschwindend kleiner Teil neuer WordPress-Seiten nutzt WordPress noch in alter „Bloggermanier“.

Um WordPress-Startern und Umsteigern von anderen Systemen einen Eindruck von der Lebendigkeit und Gestaltungvielfalt von WordPress zu geben, möchte ich hier kurz ein paar wirklich schöne und funktionale WordPress-Beispiele zeigen.

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Wie man den Facebook-Ticker einfach ausblenden kann

Der Facebook-Ticker rechts außen neben der Werbung stört manchmal wirklich bei der Arbeit, besonders wenn man viele aktive Facebook-Freunde hat. Bis Mai 2013 konnte man den Ticker über einen kleinen Pfeil einfach ausblenden, jetzt geht das nicht mehr – da ist einfach kein kleiner Pfeil mehr.

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Wie kann man sich dennoch helfen, wenn es „nervt“?

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Zwei (oder mehrere) Facebook-Seiten zusammenführen

Wie führt man zwei Facebook-Seiten zu einer zusammen? Immer wieder erhalte ich Fragen, wie man Facebook-Seiten zusammenlegt. Der Link dazu liegt etwas versteckt im Administrationsmenü unter Ressourcen:

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Der Link erscheint nur, wenn man mehrere Seiten in der Rolle eines Managers administriert und diese Seiten „gleichen Inhalt repräsentieren und ähnliche Namen“ haben. Dazu sollte man unter Allgemeine Informationen Folgendes prüfen:

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Kann man WordPress-Fotos und Galerien mit Passwort schützen?

Fotografen nutzen gern WordPress als Homepage. Sie präsentieren so öffentlich ihr Können, wie beispielweise der prominente Kieler Fotograf Olaf Bathke auf seiner WordPress-Website. Andererseits wollen gewerblich tätige Fotografen gern ihre Kundenarbeiten in geschützten Bereichen auf WordPress darstellen. Die Kunden sollen die für sie angefertigten Fotos erst nach Passworteingabe sehen. Damit soll die Privatsphäre der Kunden geschützt werden, in manchen Fällen aber auch der „Gebrauch unbezahlter Leistungen“ verhindert werden.
Welche Möglichkeiten gibt es, die Fotos vor „unberechtigten Blicken“ zu schützen?

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WordPress-Theme auswählen und prüfen: 5 Kriterien und ein nützliches Plugin

Das „richtige“ WordPress-Theme zu finden ist nicht leicht. Klar, schick soll es sein, aber daran kann man ja noch feilen. Wichtiger ist, dass man sich technisch kein Ei ins Nest legen lässt. Ich halte folgende Kriterien für wichtig:

  1. Deutsche Sprachdatei – Wer ein nicht übersetztes Theme hat, fängt an, im Quelltext herumzupfuschen oder wechselt recht schnell frustiert das Theme. Deshalb erst einmal das Theme herunterladen, entpacken und nachschauen, ob im Ordner /languages die beiden Dateien de_DE.mo und de_DE.po vorhanden sind.
  2. Mobiltauglich – Am besten ist es, wenn das Theme vom Designer „responsiv“ konzipiert wurde und damit auf allen gängigen Endgeräten vom kleinsten Smartphone bis zum größten Monitor gut benutzbar ist. Prüfen kann man dies, indem man im Browser die rechte Kante anfasst und nach links schiebt. Spätestens, wenn Text unter dem rechten Rand verschwindet und ein horizontaler Scrollbalken auftaucht, wissen Sie, dass das Theme nicht responsiv ist und sollten es wechseln. Gute Responsive Themes mit deutscher Sprachdatei findet man zum Beispiel bei Ellen und Manuel von Elmastudio.
  3. Individuelle Menüs – Das Theme sollte „handgestrickte Menüs“ unterstützen. Damit kann man wirklich ohne Programmierkenntnisse und ohne Plugins völlig frei Menüpunkte und Untermenüpunkte aus beliebigen Elementen zusammenstellen. Ob das Theme diese Funktion hat, wird schnell klar: ältere Themes zeigen unter Design → Menüs eine Fehlermeldung an.
  4. Wenige Theme-Optionen – Wenn Ihnen unter Design → Theme-Optionen dutzende oder gar hunderte Möglichkeiten angeboten werden, so ist äußerste Vorsicht geboten! Solche Themes haben oft lange Ladezeiten und sind meist nicht in allen Kombinationen getestet. „Keep it simple“ lautet hier die bessere Devise.
  5. Nicht älter als zwei oder drei Jahre – Der Grund ist ganz einfach: WordPress enwickelt sich ziemlich schnell, und wichtige neue WordPress-Funktionen gibt es eben erst in neuen WordPress-Versionen. Bis die Theme-Designer die neuen Funktionen „gefressen“ haben, vergeht immer einige Zeit, so dass alles, was älter als drei Jahre ist, aus heutiger Sicht „Schrott“ und „buggy“ ist und leider ausgetauscht gehört.

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99 WordPress-Tipps (14): Defekte Links mit dem „Broken Links Checker“ beseitigen

Defekte Links sind ein Problem vieler Websites, die schon seit Jahren am Netz sind. Suchmaschinen mögen „Broken Links“ überhaupt nicht. So verlangt beispielsweise Google in seinen „Design and content guidelines“ vom Webmaster: „Check for broken links and correct HTML!“. Manche Links sind durch fehlerhafte HTML-Syntax vielleicht schon bei der Erstellung defekt gewesen, die meisten werden es aber erst im Laufe der Zeit. Gründe dafür sind die dauerhafte Aufgabe einer Domain, der Umzug einer Installation auf eine neue Domain ohne ordentliche Umleitung (301 redirect), aber auch die Löschung verlinkter Beiträge und Unterseiten.

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