Karl-Heinz Wenzlaff

interne Sprungmarken in WordPress

Interne Sprungmarken auf WordPress-Seiten

Bei langen WordPress-Beiträgen und langen WordPress-Seiten kann man die interne Nagivation im Artikel oder auf der Seite durch interne Links und interne Sprungmarken verbessern. Zunächst setzt man interne Sprungmarken, indem man die Ziele mit einem Namen (id) bezeichnet. Die Ziele können der Seitenanfang (top), Zwischenüberschriften (h1 bis h6), Abschnitte (div), Absätze (p), Bilder (img) oder viele andere HTML-Elemente sein. Die internen Links zeigen dann wie ein normaler Link auf die Zielelemente.

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WordPress-Umzug ohne Backup

Der Umzug einer WordPress-Installation kann schon in Arbeit ausarten, wenn man die Standard-Prozedur abarbeitet:

  1. Backup des Webspaces
  2. Backup der Datenbank
  3. Restore des Webspaces
  4. Restore der Datenbank
  5. manuelle Anpassung der wp-config.php
  6. manuelle Anpassung fehlerhafter Pfadnamen in der Datenbank mit Search&Replace

Besonders der letzte Schritt hat es in sich, wenn viele Pfade zu Bildern im Upload-Bereich nicht mehr stimmen. Doch unter gewissen Umständen geht es viel einfacher und schneller!
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Responsiven Slider in WordPress einbauen

Viele WordPress-Slider sind leider nicht responsiv und deshalb zum nachträglichen Einbau in ein modernes, responsives WordPress-Design ungeeignet. In diesem Video zeige ich Ihnen, wie man einen reponsiven Slider mit wenig Aufwand in den Header eines beliebigen Themes oder noch einfacher direkt in eine einzelne Seite oder einen WordPress-Beitrag einbaut.
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Neue WordPress-Website: Die 7 wichtigsten Schritte nach der Installation

Sie haben glücklich eine neue WordPress-Website installiert und dabei die Anfängerfehler (Nutzername „admin“, fehlende Sprachdateien usw.) vermieden und wollen jetzt endlich starten? Bevor Sie auf die Suche nach einem WordPress Theme gehen, sollten Sie folgende wichtige Arbeiten an Ihrer Installation vornehmen, die Sie später beim Schrauben und Schreiben womöglich vergessen.

1. Suchmaschinen aussperren

Richtig gelesen! Bevor ich den ersten Beitrag schreibe oder die erste Unterseite anlege, sperre ich alle Suchmaschinen aus. WordPress ist ziemlich „geschwätzig“ und schickt in der Grundeinstellung gern Benachrichtigungen (Pings) über den Dienst Pingomatic an die Suchmaschinen dieser Welt (Google, Bing, Yandex, Baidu und weitere). Was bei einer gelaunchten Site ein Geschwindigkeitsvorteil ist, bringt bei einer Seite im Aufbau nur Nachteile, weil Sie die Suchmaschinen erst einmal auf unfertige Seiten schicken. Außerdem haben Sie ja noch nicht einmal Ihre URL-Struktur (die „Permalinks“) festgezurrt! Setzen Sie also den Haken unter Einstellungen → Lesen und vergessen Sie nicht, ihn nach dem Launch der Site wieder zu entfernen.
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Wer zum Teufel ist diese Frau?

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Wer zum Teufel ist diese Frau?

Ich möchte es wirklich gern wissen: Wer zum Teufel ist diese Schöne?

Sie begegnet mir jede Woche irgendwo im Internet, auf Hotel- und Reiseportalen, auf Websites von Sprach- und Computerschulen, auf den Kontaktseiten von Immobilienmaklern, Softwarehäusern und Beraterfirmen. Auch auf Websites der Printmedien und selbst beim öffentlichen Personennahverkehr hab ich sie schon gesehen.
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Subscribe-Buttons von YouTube, Google+, Twitter, Facebook, Pinterest und LinkedIn

Follow-Buttons, Subscribe-Buttons und andere Abonnement-Badges machen Besucher einer Website auf die Social-Media-Präsenzen des Herausgebers aufmerksam. Oft sind die Buttons so programmiert, dass der Besucher mit einem einzigen Klick zum Fan, Abonnenten oder Follower des beworbenen Social-Media-Auftritts wird, vorausgesetzt, er ist gerade bei Youtube, Google+, Twitter, Facebook, Pinterest oder LinkedIn eingeloggt.

Wie bekommt man diese Werbeelemente auf seine WordPress-Seite? Auf allen Plattformen kann man sich einen Code-Schnipsel konfigurieren und generieren, den man in ein Textwidget auf seiner WordPress-Sidebar kopiert. Programmierkenntnisse sind in der Regel nicht notwendig. Da manche dieser Abo-Buttons recht versteckt in den Entwicklerbereichen der jeweiligen Plattformen schlummern, habe ich hier einmal die gängigen Subscribe-Buttons zusammengestellt:
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WordPress Favoriten-Plugins leichter finden

Wenn man Websites mit WordPress baut, nutzt man oft die gleichen oder ähnliche WordPress-Plugins wie in vorhergehenden Projekten. Was liegt also näher, als sich eine Liste mit Lieblings-Plugins im offiziellen Plugin-Verzeichnis anzulegen, um diese später schnell zur Verfügung zu haben?

Wie man das macht, zeige ich Ihnen in diesem Video:
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WordPress-Kommentare entfernen (auf allen Seiten)

Wie schaltet man Kommentare auf WordPress-Seiten komplett ab? Das ist eine der häufigsten Fragen, die mir in meinen Seminaren und in WordPress-Foren regelmäßig begegnet. Für Beiträge ist die Lösung einfach. Dort reicht es, das dritte Häkchen unter Einstellungen > Diskussion zu entfernen:

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Schwieriger wird es bei Seiten. Zwar haben sehr viele WordPress-Themes überhaupt keine Kommentarmöglichkeit für Seiten eingebaut, und bei denen stellt sich die Frage garnicht. Aber seit 2010 haben die Standard-Themes Twenty Ten, Twenty Eleven, Twenty Twelve etc. eine Kommentarmöglichkeit bei Seiten, und das nervt viele Websitebetreiber. Denn leider reagieren Seiten (im Unterschied zu Beiträgen) nicht auf die Entfernung obigen Hakens.

Was also muss man tun, um Kommentare auf Seiten zu deaktivieren und auch den Hinweis „Kommentare zur Zeit geschlossen“ garnicht erst auftauchen zu lassen? Wie immer gibt es mehrerer Wege zum Ziel: Unterdrückung der Ausgabe per CSS, Nutzung einschlägiger Plugins oder einfaches Entfernen des für die Kommentare verantwortlichen Codes aus der page.php und verwandten Dateien des Themes.

Wenn man den dritten Weg beschreitet und die page.php des Themes verändert, sollte man dies natürlich wie immer an einem Child-Theme, und nicht am Original vornehmen. Damit bleiben Ihre Änderungen bei einem Update des Themes erhalten.

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Wissen Sie eigentlich, was Ihre Leser auf Ihrer Website suchen?

Eine Suchfunktion gehört zu jeder vernünftigen Website. Die Leser erwarten Sie rechts oben, das ist seit Jahren so gelernt. Manche WordPress-Themes wie das aktuelle Theme Twentythirteen haben die Suche direkt im Header eingebaut, bei vielen Themes setzt man einfach ein Such-Widget ganz oben in die rechte Sidebar.

Aber wonach suchen Ihre Leser?

Klassische Statistik-Tools wie Google Analytics sind ganz hilfreich, wenn man wissen will, über welche Suchbegriffe Leser unsere Website gefunden haben. Diese Tools zeigen aber in der Regel nicht mehr, wonach Besucher suchen, die die interne Suchfunktion unserer Website benutzen. Diese Information ist besonders für Webseitenbetreiber interessant, die Dienstleistungen oder Produkte auf der Website anbieten: Nur so kann man leicht ermitteln, welche Inhalte und Beschreibungen auf der Website vermisst werden.
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