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Wie Sie mit Ihren besten Blogartikeln mehr Geld verdienen

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Bergen Sie Ihre verborgenen Schätze!

mit alten Artikeln mehr verdienen

Mit alten Blog-Artikeln mehr Umsatz machen

Wissen Sie eigentlich, wo sich die Leser auf Ihrem Blog tummeln? Nicht nur bei den neuesten Artikeln, dort wo Sie vielleicht händeringend auf Kommentare warten. Bei Blogs, die hunderte Postings haben und schon ein paar Monate alt sind, buddeln die Leser in den Tiefen der Archive. Das liegt daran, dass ältere Artikel bereits länger auf dem Markt sind, von Suchmaschinen indiziert wurden, und viele Backlinks von Blogs, anderen Websites und Bookmark Services haben.

Oft haben einzelne Artikel sogar einen höheren PageRank und mehr Besucher als die Startseite des Blogs! Diese Artikel ranken gut bei einzelnen vielgesuchten Keyword-Phrasen oder haben tausende externe Links. Sie sind guter Content und ködern weiter Links und ziehen Besucher an.

Kennen Sie Ihre besten Postings?
Solche Artikel sind wichtige Bausteine Ihrer Inbound-Marketing-Strategie und bares Geld wert! Besonders, wenn Sie ein Business-Blog haben, mit dem Sie Umsatz machen. Die Besucher sind ja schon da, sind gewissermaßen schon in Ihr virtuelles Geschäft eingetreten. Sie müssen Sie nur noch bedienen und zur Kasse geleiten.

Welche Artikel sind die meistgelesenen auf Ihrem Blog? Das können Sie einfach herausfinden. Versuchen Sie es mit

  • Google Analytics – Vielleicht haben Sie den Analytics-Code schon vor Monaten in Ihren Footer eingebaut, aber lange nicht mehr in die Reports geschaut. Tun Sie es jetzt!
  • Webserver-Logs – Alle Hoster bieten Statistiken an, manchmal einfach nur Webalizer. Das reicht aber aus, um die verborgenen Schätze unter Ihren Artikeln zu finden
  • WP PostViews – Benutzen Sie das Plugin von Lester Chan, das die Seitenansichten einfach in einem benutzerdefinierten Feld mitzählt.

Widget von WP Postviews

Widget von WP Postviews

Mit dem Sidebar-Widget von WP PostViews erzielen Sie noch einen anderen tollen Effekt:
Sie leiten damit Leser, die Google auf weniger relevante Artikel geschickt hat, zu den „Schätzen“ Ihres Blogs. Das bringt deutlich längere Besuchzeiten und neue Stammleser! Dazu ist es gut, das Widget unmittelbar neben dem mittleren oder unteren Teil des Postings in der Sidebar zu platzieren.

Verbessern Sie die Landeseite
Werfen Sie einmal einen kritischen Blick auf Ihre meistbesuchten Seiten. Viele enden einfach in einer Textwüste, ohne den Leser weiterzuführen. Der Besucher hat fein bis zum Ende gelesen, und was nun? Hier liegt der riesige Schatz, den es zu heben gilt!

Führen Sie den Leser mit einem „Call to Action“ aus dieser Sackgasse direkt zu Ihren aktuellen Angeboten und an die Kasse. Nichts anderes machen gute Verkäufer, die einen Kunden im Geschäft ansprechen. Sie führen ihn zum Regal mit den Bestsellern (oder zu den Produkten, nach denen er gegoogelt hat), geben ihm das Produkt mit Empfehlungen in die Hand und begleiten ihn zum Kassentisch. Easy, oder?

workshop-inbound-marketingJe nachdem, was Sie mit Ihrem Business Blog verkaufen, müssen Sie hier den richtigen „Call to Action“ setzen. Sie können die Leser zum Beispiel auffordern, Ihren Newsletter zu abonnieren, ein kostenloses Produktmuster zu bestellen, einem Affiliate-Link zu folgen oder Ihren Amazon-Shop zu besuchen. Möchten Sie mehr über die Methoden des Inbound Marketing und ihre Anwendung in Business Blogs erfahren? Besuchen Sie den Workshop „Inbound Marketing mit Blogs“, den ich im monatlichen Wechsel in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Wien leite.
Wir sehn uns!

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2 Kommentare

  1. Seid ich Google Analytics benutze sieht das alles schon etwas anders aus, kann es wirklich jedem nur empfehlen, dazu das ANalytics Plugin von WP und man kann direkt im Blog Dashboard nachverfolgen welches Posting das ‚interessanteste‘ ist.
    Ich muss gestehen das ich deswegen auf meiner meistbesuchten Seite noch ein weiteres Google Ad nachträglich über den Text gesetzt habe und sich dies bereits nach zwei Tagen deutlich Wirkung gezeigt hatte.
    Google Ads an der richtigen Stelle können viel Ausmachen, ich merk es immer wieder

  2. Pingback: QuiVendo – Werbung + PR für Training und Beratung » Archiv » Vier Gründe für das Social Media Marketing