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Blogartikel aus der fahrenden S-Bahn zu schreiben

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shot1.JPGBlogs mit mehreren Autoren -wie das Barnim-Blog– haben immer wieder mal neue Schreiber im Team. Darunter sind natürlich auch solche, die noch nie mit einem Blogsystem gearbeitet haben. Nun könnte ich hier auf lange Handbücher verweisen, aber die ersten Schritte sind so übersichtlich, dass ein paar Screenshots reichen werden.

Ich steige gerade in Bernau in die S-Bahn nach Berlin, klappe mein Notebook auf, UMTS funktioniert hervorragend so la-la und es geht los.

shot2.JPGNach dem Einloggen einfach auf „Schreiben – Beiträge“ klicken, passende Überschrift ins Feld „Titel“ setzen und den Text ins große Eingabefeld schreiben. Wichtige Textabschnitte fett oder kursiv auszeichnen, indem man sie markiert und dann oben auf den passenden Reiter klickt.

shot3.JPGBei langen Texten kann man eine Unterbrechung mit der Aufforderung zum Weiterlesen einfügen. Dazu den Cursor am besten an den Anfang eines Absatzes positionieren und oben auf „weiterlesen“ klicken. Es erscheint ein sogenanntes „more“-Tag am Anfang der Zeile, das für die Leser als „Vollständigen Artikel lesen“ oder ähnlich im Browser erscheint.

shot4.JPGImmer mal zwischendurch auf „Zwischenspeichern“ klicken. Weiter unten auf der Seite kann die Voransicht angesehen werden.

shot5.JPGDas Einfügen von Links zu anderen Webseiten geschieht, indem man dort die Adresse mit der rechten Maustaste kopiert, dann hier im Blog den zu verlinkenden Text markiert, oben auf „Link“ klickt und die Adresse einfügt. Ich füge also oben im Text die Adresse des Barnim-Blogs ein. Fertig.

shot6.JPGJetzt noch rechts die passende Kategorie wählen, Korrektur lesen und auf „Veröffentlichen“ klicken. Das war’s.

shot7.JPGIch lade noch schnell die paar Screenshots hoch und steige am Potsdamer Platz aus.

P.S. Euch gestandenen Bloggern mag das hier banal klingen.

Verlinkt, Freunde, aber meckert nicht! Bürgerjournalismus ist kein einfaches Geschäft.

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2 Kommentare

  1. Wichtig vielleicht noch, dass man es auch jederzeit bei einem Entwurf belassen und später weiterschreiben kann. Auch nett die Möglichkeit, Artikel „vorzuschreiben“ und erst zu einem späterem Zeitpunkt automatisch vom Blogsystem veröffentlichen zu lassen. Interessant zum Beispiel für Wochenendtipps, die man erst kurz vorm entsprechenden Wochenende Online haben möchte.

  2. Das machen also immer die ganzen Leute mit dem Netbook in der Berliner S-Bahn, ich genauso)) Nervig ist nur wenn man gerade abspeichert oder WP autospeichert, wenn dann die Verbindung gerade weg oder schlecht ist verschluckt sich WordPress öfters mal, und alles ist gelöscht oder man hat einen alten Artikelstand. Ich habe mir deswegen immer angewöhnt ab und zu mal den Text in den Zwischenspeicher zu nehmen 🙂