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Artikel zum Thema “Banken”

Die Schwierigkeit einen Stammbaum zu zeichnen

Genealogie/Genealogy – oder auch Sippenforschung genannt – ist eine faszinierende Zeitbeschäftigung, die mittlerweile nicht nur der adligen Oberschicht zugänglich ist. Durch im Internet verfügbare Archive und Suche per Google kann man relativ schnell Kontakte zu weit entfernten Familienmitgliedern herstellen. Auch einige Blogs beschäften sich mit diesem Thema, zum Beispiel das Genealogie-Tagebuch, Abenteuer Ahnenforschung oder Eastman’s Online Genealogy Newsletter.

Aber wie erstellt man einen Familienstammbaum? Fange ich bei mir an und zeichne im Bottom-Top-Verfahren alle meine Vorfahren auf? Oder fange ich bei einem Urahnen an und zeichne im Top-Bottom-Verfahren dessen Nachfahren auf? Will ich eine vollständige Liste all derer, deren Gene ich in mir trage, oder all derer, mit denen ich die Gene eines bestimmten Menschen teile? Im Bottom-Top-Verfahren fallen oft die Geschwister der Urahnen weg, im Top-Bottom-Verfahren die Eltern und Geschwister der Partner der Nachfahren.
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012008.gifWeb 2.0-Dienste halten in Deutschland künftig auch bei Banken Einzug. In der Finanzwirtschaft kann man aktuell beobachten, dass erste Pilotprojekte im Intranet gestartet werden, um den Nutzen der neuen Kommmunikationsformen zu bewerten und Erfahrungen zu sammeln. In einer Untersuchung, die am Kompetenzzentrum Finanzen der Georg-Simom-Ohm-Hochschule Nürnberg durchgeführt wurde, wird der Weg von der Realität der heutigen Websites deutscher Banken zu einer echten bidirektionalen Kommunikation als lang und steinig beschrieben.

Prof. Thomas Bahlinger aus Nürnberg ist es zu verdanken, dass “Web 2.0-Dienste bei Banken” und deren Einsatzszenarien im Vertrieb im Januarheft 2008 der Fachzeitschrift “DIE BANK” ausführlich als Thema des Monats behandelt werden. “DIE BANK” erscheint in einer Druckauflage von fast 10.000 Exemplaren und wird vor allem in den Chefetagen der Privatbanken gelesen. Die Onlineausgabe hat nach eigenen Angaben im Monat 80.000 Besucher mit 360.000 PIs.

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branchen-deutschland-q3-2007.JPGIm dritten Quartal 2007 haben Social Networks eindeutig die Führung unter den beliebtesten Internetseiten in Deutschland übernommen. 19 der 100 meistbesuchten Sites nach dem Alexa-Ranking fallen aktuell in diese Kategorie.

Foto-Video-Hoster liegen mit 14 von 100 Nennungen auf Platz 2 und haben inzwischen den publizistischen Websites von Rundfunk-Presse-TV (12 von 100) den Rang abgelaufen. Hier machte sich besonders bemerkbar, dass mit Focus, N-TV, Tagesschau und FAZ gleich vier Branchenvertreter aus dem Top 100-Ranking gefallen sind.
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workshop-corporate-blogsUnter den zehn populärsten Websites der deutschen Internet-Nutzer im 2. Quartal 2007 ist besonders der Aufstieg der Video-Plattform YouTube von Platz 10 über 7 auf 5 und der Abstieg von Wikipedia von Platz 4 auf 6 bemerkenswert. Erstmals hat es StudiVZ unter die Top 10 geschafft. Abgestiegen aus den ersten zehn Rängen sind Heise Online, jetzt auf Platz 11 (vorher 10/8) und bereits im 1. Quartal Amazon.de, jetzt auf Platz 12 (vorher 11/7).

Hier die zehn populärsten Websites der deutschen Nutzer mit ihren Platzierungen im Alexa-Traffic-Ranking in den beiden letzten Quartalen:

1. Google.de (1. Quartal 2007: 1. Platz / 4. Quartal 2006 1. Platz)
2. eBay.de (2./2.)
3. Google.com (3./3.)
4. Yahoo! (4./5.)
5. YouTube (7./10.)
6. Wikipedia (6./4.)
7. Spiegel Online (9./6.)
8. Gmx.net (8./9.)
9. Microsoft Network (5./11.)
10. Studiverzeichnis (13./13.)

branchen-deutschland-q2-2007.JPGBranchen der 100 populärsten Websites
Die populärsten Branchen im Internet sind für die Deutschen weiterhin Medien (Presse, Nachrichten, TV mit zusammen 15 Platzierungen) und Handel (14 Platzierungen, eBay.de auf Platz 2), beide Gruppen jedoch mit abnehmender Tendenz. Foto- und Video-Plattformen (insgesamt 14, YouTube auf Platz 5), soziale Netzwerke (14, StudiVZ auf Platz 10) und Internet-Provider (11) konnten jeweils zulegen. Allen fünf Gruppen zusammen gehören 68 der 100 populärsten Websites der Deutschen.

Ich werde hier in der kommenden Woche die einzelnen Branchen genauer beleuchten. Interessant: Mit der Deutschen Bank (Platz 85 noch Ende 2006) hat sich nun auch das letzte Unternehmen des Banken- und Versicherungssektors aus den 100 meistgenutzten deutschen Websites verabschiedet. Lesen Sie weiter »

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