Alle Artikel zum Thema “Blogstart”
Wer sein Business-Blog mit WordPress betreibt oder WordPress als CMS für eine “klassische” Website benutzt, möchte oft auch Landkarten a la Google Maps anzeigen, um seinen Firmensitz, sein Ladengeschäft oder (wie ich) seine Schulungs-Standorte anzuzeigen.
MapPress Easy Google Maps-Plugin
Nichts ist einfacher als das. Sie benötigen dazu nur ein passendes WordPress-Plugin und einen Google-Maps API Key.
Maps lassen sich sowohl in Artikeln als auch in Seiten (“So finden Sie uns”) einfügen.
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68% aller deutschen Blogs werden 2010 mit einem eigenen WordPress-System betrieben. Weitere 6% laufen auf der Community-Variante www.wordpress.com zur “Untermiete”. Immer mehr “klassische Websites” stellen auf WordPress um, da WordPress leicht zu installieren und zu warten ist. WordPress besitzt mit der Version 3 ein ausgereiftes CMS mit einer leistungsstarken Mediathek.
10.394 kostenlose Plugins für alle denkbaren Anwendungsfälle findet man allein im offiziellen WordPress-Plugin-Verzeichnis (Stand 23.7.2010). 1.221 kostenlose, oft qualitativ sehr hochwertige Layoutvorlagen im offiziellen Free Themes Directory lassen kaum einen Wunsch offen. Dank konsequenter Trennung von Inhalt und Form, Nutzung von CSS-Techniken und flexiblen Widgets für das Design lässt sich das Layout einer mit WordPress betriebenen Website in Minuten umstellen.
Drei Varianten für den WordPress-Einsatz
WordPress auf einer Subdomain
Wenn Sie Ihre vorhandene Website zunächst unverändert beibehalten wollen, so können Sie ein WordPress-System einfach auf einer Subdomain Ihrer Domain anlegen. Die URL Ihres Blogs hat dann z.B. die Form
http://blog.example.com
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Blogstart, Tags: Blog-Monitoring, Blogosphäre, Blogsearch, Business Blog, Business Blogging, Feedburner, Permalink, Ping-Service, Pingback, RSS-Feeds, Trackback, WordPress-Workshop, 6,791 mal gelesen
Die Google Blogsuche ist nach dem Niedergang von Technorati und trotz der Konkurrenz von Twingly und IceRocket längst zur wichtigsten Suchmaschine für Blogs und andere News-Quellen geworden. Neben der einfachen Suche wird Google Blogsearch auch im Blog-Monitoring genutzt, selbst von namhaften Analysten. Da Blogsearch die Suchergebnisse wiederum als RSS-Feed syndiziert, eignet es sich auch ausgezeichnet zur Marktbeobachtung mit kleinem Budget und für das Issue Management.
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 Navigation links oder rechts? Navigation rechts oder links?
Natürlich ist es nicht Pflicht – aber die Navigation von Blogs ist oft in der rechten Sidebar angeordnet. Bei klassischen Websites findet sich die Navigationsleiste dagegen meistens in der linken Spalte.
Ist das nur eine Modeerscheinung?
Oder gibt es Vorteile für die Bedienbarkeit der Seite bei rechtshändiger Navigation?
Navigation zu Unterseiten und Blogartikeln
Was wollen Sie eigentlich über die Navigation ansteuern?
Sowohl bei klassischen Websites als auch Blogs sollen Unterseiten (statische Seiten) durch die Navigation mit einem einzigen Mausklick erreichbar werden. Bei Seiten in mehreren Ebenen kann zusätzlich Übersichtlichkeit durch Auf- und Zuklappen der zweiten oder dritten Ebene erreicht werden.
Bei Blogs wird daneben oft eine weitere Navigation zu Blogartikeln eingesetzt. Das kann über Kategorien, Monatsarchive oder eine Tagwolke geschehen.
Linke Navigation
Befürworter einer linken Navigation nennen die Hauptleserichtung von links nach rechts als Argument. Das Wichtigste sollte deshalb links stehen. Dem halte ich entgegen, dass das Wichtigste einer Website natürlich der Inhalt und nicht das Inhaltsverzeichnis ist.
Der historische Grund für eine links angeordnete Navigation ist ein anderer:
Mit dem Aufkommen von Windows und dem File Manager/Explorer Ende der 1980er Jahre hatte Microsoft die Mehrheit der Computernutzer an die links angeordnete Ordnerstruktur gewöhnt. Diese war zu ihrer Zeit sehr vernünftig, da die Bildschirme maximal 640 Pixel breit waren und die Navigation auch bei kleineren Fenstern nicht nach rechts rausrutschen sollte. Lesen Sie weiter »
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Die Vorteile von Business-Blogs gegenüber “normalen” Unternehmens-Websites sind bekannt.
Wenn Sie die Neuen Regeln für Marketing und PR anwenden, wenn Sie aktiv Inbound-Marketing machen, ist das Business-Blog das Herzstück Ihrer Content-gesteuerten Website.
Doch was kostet ein Blog?
“Blogs sind doch kostenlos, oder?”
Ein häufiger aber vermeidbarer Fehler beim Start eines Corporate Blogs ist es, einen Account bei einer der unzähligen “kostenlosen” oder “preiswerten” Communitys wie blogger.com, wordpress.com, typepad.com anzulegen. Es gibt nur ganz wenige Beispiele aus der Anfangszeit des Bloggens, die dies nachhaltig erfolgreich praktiziert haben. Und selbst diesen Kollegen würde ich heute raten, auf ein selbst gehostetes Blog umzusteigen.
Was kostet ein eigenes WordPress-Blog?
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Blogstart, Tags: Akismet, Blog-Performance, Business Blog, Business Blogging, Feedburner, Gravatar, Sitemap, Suchmaschinen-Optimierung, Trackback, Twitter, Umlaute, Widget-Cache, WordPress-Plugins, WordPress-Workshop, 9,688 mal gelesen

Diese WordPress-Plugins nutze ich praktisch auf jedem WordPress-Blog meiner Kunden. Es sind deshalb meine persönlichen Empfehlungen, mit denen Sie Ihr Blog funktionell verbessern, informativer, leserfreundlicher und suchmaschinenfreundlicher bauen können.
Meine 22 Plugin-Empfehlungen von A-Z:
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Blogstart, Tags: Blog-Kurs, Blog-Marketing, Blog-Tipps, Bloggerei, Blogpost, Blogroll, Blogsearch, Business Blog, Content Management System, Feedburner, Permalink, Provider, Suchmaschinen-Optimierung, Trackback, Usability, WordPress-Kurs, WordPress-Plugins, WordPress-Schulung, WordPress-Seminar, WordPress-Themes, WordPress-Training, WordPress-Workshop, 4,042 mal gelesen
Wenn Sie sich für ein selbst gehostetes WordPress entschieden haben, haben Sie einen wichtigen Schritt für ein erfolgreiches Business Blog bereits gemacht.
Die folgende Aufzählung von Optimierungen für Ihr Blog kann keine WordPress-Schulung ersetzen. Sie soll Ihnen helfen, Ihr Blog schnell und mit den richtigen Einstellungen zu konfigurieren.
Eine Vorbemerkung: Drei Entscheidungen müssen Sie bereits vor der Installation Ihres WordPress-Blogs treffen:
- die Keywords, auf die Sie optimieren wollen. Das ist der erste Schritt!
- die optimale Domain/URL für Ihr Blog.
- den besten Provider für Ihre Bedürfnisse.
“Und was ist mit dem Design?” höre ich einige fragen. Das hat Zeit! Wenn Sie ein Haus bauen wollen, holen Sie dann zuerst den Maler? Sicher nicht. Ich fange mit dem Fundament an. WordPress-Designs (die “Themes”) kann man später auf Knopfdruck wechseln. Wenn Sie wollen, können Sie Ihre Fassade jeden Monat neu tünchen. Also: Erst die Arbeit, dann das optische Vergnügen.
Hier ist die Checklist, die ich nach der Installation abarbeite:
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