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Umfrage: Wie teuer ist (war) Ihr WordPress-Theme?

| 9.399 mal gelesen |

free-themesVor einigen Tagen stellte ich Ihnen Kataloge und Verzeichnisse mit tausenden kostenlosen und Premium-Themes vor, die Sie auf einem WordPress-Blog einsetzen können.

Wer ein individuelles Layout seines Blogs anstrebt, kann mit vorhandenen oder erlernbaren PHP- und CSS-Kenntnissen aus einem fremden Theme ein eigenes Design gestalten.

Viele dieser Themes bringen Menü-Optionen mit, die selbst dem Laien zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten für ein individuelles Design eröffnen. Diese Möglichkeiten gehen weit über den Austausch von Farben, Schriftarten und Header-Bild hinaus. Sie werden aber fast immer durch eine ineffiziente Struktur erkauft, die zu langen Ladezeiten und unnötigen Datenbankabfragen führt. Neben dem Wunsch nach Individualität gibt es also weitere Gründe, „sein eigenes“ WordPress-Design zu gestalten. Dazu kann auch die Anpassung an das Design einer vorhandenen Corporate Website gehören.

Der Aufwand für ein eigenes WordPress-Design hat eine Bandbreite von einigen wenigen Arbeitsstunden bis zu mehreren Tagen oder gar Wochen. So kann der Preis dafür – wenn man die Arbeit außer Haus gibt – schnell vierstellig oder gar fünfstellig ausfallen, wie die Diskussion des Artikels „Was kostet eigentlich ein Blog?“ zeigt. Diesen Unterschied zwischen Serienfertigung und Manufaktur kennen wir aus allen Branchen: Dacia versus Maybach, Maßanzug von Thomas Mahon versus Modell von der Stange bei Clemens & August Brenninkmeijer

Gibt es in Deutschland eigentlich einen Markt für „handgemachte“ WordPress-Themes? Dazu meine heutige Umfrage:

Mein WordPress-Theme ist ein...

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9 Kommentare

  1. 76€ plus schätzungsweise 10 Stunden Anpassung insgesamt…..

  2. 25,00 $ (US-Dollar); + viele unzählige Stunden an Feintuning und Testen.

  3. Der Link zu C&A am Ende des Beitrags wirkt irgendwie an den Haaren herbeigezogen? Kann man eigentlich als Blogger für solche Links Geld verlangen und wenn ja wieviel?

  4. @Rita Becker: Der Link illustriert, dass es nicht nur im Webdesign, sondern auch in anderen Branchen einen preislichen Unterschied zwischen Manufaktur und Serienproduktion gibt.

    Natürlich gibt es Leute, die durch bezahlte Links Einnahmen erzielen. Ich gehöre nicht dazu, jedenfalls nicht auf diesem Blog hier. Auf anderen Blogs natürlich.

  5. @Rita Becker: Sorry, Sie fragten noch: „… wenn ja, wieviel?“. Ich kenne einige Blogger, die davon ihren Lebensunterhalt bestreiten, und zwar auf gehobenem Niveau.

  6. Zum Nulltarif. Ich habe mehrere lizenzfreie Themes genommen und diese selbst auf meine Vorstellungen angepasst bzw. zusammengeschnitten.

    Die Vielfalt an Themes macht es alles andere als leicht ein passendes Theme zu finden. Viele haben ihre Reize, aber auch eben einen Teil der nicht zusagt. Da bleibt nur eigene Kreativität.

    Da ich meinen Blog zum Hobby betreibe, möchte ich für ein Theme nicht auch noch Geld ausgeben. Irgendwann gefällt es mir nicht mehr und dann ist die Kohle weg.

    4- oder 5-stellige Beträge werden von Hobbybloggern wohl kaum ausgegeben werden. Wenn doch, dann würde ich persönlich sagen… selber schuld.

  7. Also ich habe bisher für keine meiner Blogprojekte Geld ausgegeben. Ich verwende also ebenfalls lizenzfreie Themes. Die vielzahl an Themes ist ja auch echt riesen Groß. Aktuell finde ich die premium Themes echt super. Z.B. mit den Magazin Styles kann man sehr viel anfangen.

    Leider ist die grösste Anzahl an Themes immer in Englischer Sprache gehalten und häufig nicht einfach über eine Sprachdatei anpassbar.

    Aktuell passe ich gerade ein The für mein neues Projekt an und das dauert so in der Regel so ca. 2-3 Tage (20 Arbeitsstunden). Der grö?te Anteil an Zeit geht für Sprachanpassungen,Plugin Integration und Grafikanpassungen drauf.

  8. @Stefan B.: Okay, 20 Arbeitsstunden scheint mir auch ein realistischer Wert für die beschriebenen Tätigkeiten.

    Setzt du nun 50 bis 100 € pro Arbeitsstunde an, liegst du bei 1.000 bis 2.000 € zzgl. MwSt. für ein WordPress-Blog mit angepasster Grafik, den richtigen Plugins und angepasster Sprache.

  9. Auch ich nutze nur freie Themes und passe diese selbst an. Bei mir kommt immernoch ein weiterer relativ großer Zeitaufwand hinzu. Und zwar bei der Suche nach dem Theme welches mir auch richtig gut gefällt. Da gehen allein schon 3-4 Stunden verloren. Anpassen nocheinmal ca. 4-5 Stunden.

    Andreas