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WordPress-Seminare seit 2006

Feed-Seminar in Berlin diesmal am Samstag, 4. April 2009

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Es gibt nur wenig Vergleichbares im Internet, was die Arbeit so stark erleichtert hat wie RSS-Feeds. Sie finden die orangen Symbole auf allen Web 2.0-Seiten und auf vielen nachgerüsteten alten Webseiten. Doch noch längst nicht jeder Internetnutzer kennt und nutzt die Vorteile der RSS-Feeds bei der täglichen Arbeit.

wordpress-workshopWährend Blogs und andere moderne Webseiten heute bereits von mehr Lesern mit dem Feed-Reader als mit dem Browser gelesen werden, sind es auf “alten” Webseiten noch über 90% der Leser, die per Browser auf die Seite kommen. Die “Macht der Gewohnheit” eben. Aber auch hier verschieben sich die Verhältnisse schnell zugunsten von Feedreadern wie dem Google Reader.

Wenn Sie einmal selbst erlebt haben, wieviel Zeit Sie durch Feeds sparen, setzen Sie die “alten” Webbrowser -egal ob Internet Explorer, Firefox oder Safari- nur noch im “Notfall” zur täglichen Recherche und zum Surfen im Web ein. Gelegenheit dazu haben Sie am ersten Sonnabend im April in Berlin!

  • Workshop “RSS-Feeds zur Online-Recherche nutzen” – Seminarbeschreibung
  • Workshop “RSS-Feeds zur Online-Recherche nutzen” – Anmeldung zum Seminar

Anmeldeschluss: 30. März 2009

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Autor: Karl-Heinz Wenzlaff

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8 Kommentare

  1. Für meinen Blog benutze ich RSS – für meine Webseite, da weiß ich nicht wie. Im Net habe keinen vernünftigen Hinweis gefunden, wie man das technisch löst. Welches Programm muss auf der Webseite installiert sein, wie muss man es anmelden. Es ist für einen, der es verstehen möchte, gar nicht so einfach – Informationen zu bekommen. Vielleicht weiß hier einer mehr und kann es einmal darstellen.
    LG Bernd

  2. @Bernd: Eigentlich soll man ja Fragen nicht mit Gegenfragen beantworten. Hier scheint es mir aber angebracht. Warum machen Sie einen Unterschied zwischen Webseite und Blog? Ich sehe auf Ihrer Seite nichts, was sie nicht völlig problemlos sofort mit WordPress machen könnten. Die Inhalte sind in kürzester Frist ins WordPress-CMS überführt. Das Layout ist ja recht einfach gehalten und dürfte auch keine Mühe machen. Dann hätten Sie die Feeds gleich inklusive.

    Gruss,
    Karl-Heinz

    P.S. Die Antwort interessiert mich sehr, denn für mich sind WordPress-Blogs mit dynamischen Blogposts und statischen Seiten ganz normale Webseiten, nur etwas moderner, mit mehr Funktionalität und mit mehr Suchmaschinenpotential.

  3. Mit den Webseiten habe ich angefangen, ich mag sie gerne, trennen mag ich mich nicht. Webseiten sind statisch, der Inhalt steht auch noch Jahren an der gleichen Stelle – Blogs sind dynamisch. Bei einem Blog ist eine Story je nach Frequenz schnell im Archiv verschwunden. So für meine tägliche Schreibe, finde ich das angemessen.

    Meine Webseite ist selbst gebastelt, da weiß ich wie alles zusammenhängt, kenne quasi jede Schraube. Sie ist einfach aufgebaut und ich habe ganz schön zu tun gehabt sie so einfach zu halten, mich auf das wesentliche zu beschränken. Es macht mir auch Spaß mal mit CSS, PHP, HTML und reguären Ausdrücken zu spielen, wenn ich auch bei all diesen Disziplinen graue Haare bekomme.

    Ein Blog ist fertige Massenware, den ich in Grenzen modifizieren kann.
    Ich empfinde mich dort mehr als Bediener einer mir weitgehend unbekannten Maschine und das ist etwas womit ich nur schwer leben kann, jedenfalls im Hobbybereich.

    Herzlichen Gruß
    Bernd

  4. Hallo Bernd,

    Es gibt inzwischen tausende völlig statisch anmutender Webseiten, die mit WordPress gemacht sind. Google mal nach “WordPress als CMS benutzen”. Und wenn man sich gern mit CSS, PHP und HTML auslebt – daraus ist WordPress gemacht und alles ist Open Source. Man kann an jeder Schraube selbst drehen, um im Bilde zu bleiben. Von “fertiger Massenware” keine Spur.

    Mit bloggenden Grüßen
    Karl-Heinz

    P.S. Ich empfehle für den Einstieg gern das Buch “Ihr eigenes Weblog mit WordPress” von Gabriele Frankemölle. Das ragt unter den vielen WordPress-Büchern durch seine gute Didaktik heraus. Ich verwende es auch häufig in meinen Seminaren als Zusatzliteratur.

  5. Ich verstehe die Frage “Massenware” sehr sehr gut. Dahinter verbirgt sich das Thema, dass es Provider gibt, die Blogs als fertige Massenware anbieten und auch den Namen der Software “WordPress” dafür verwenden. Da kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen: Hände weg von solchen Anbietern. Es war eine Katastophe.

    Deshalb gibt es in meinem Blog auch einen Beitrag mit dem Titel: Der richtige Provider für WordPress und “LAMP”

    Im Gegensatz dazu ist ein echter WordPress-Blog in keinerlei Weise ein Massenprodukt. Ganz im Gegenteil. Wenn man möchte, kann man seine “Schrauber-Mentalität” total ausleben und mit Freude tunen ohne Ende.

  6. Hallo Wolfgang, danke für deinen Kommentar! Ja, das vergisst man immer wieder, dass dieses Missverständnis auftaucht. WordPress.com ist eben nicht WordPress.org. Auch viele andere Bloghoster, die wie WordPress.com ihr Businessmodell auf WordPressμ aufbauen, liefern leider nur stark limitierte, fertig konfektionierte Blogs. All die kleinen Späßchen mit den Plugins (siehe meine Sidebars) funktionieren dann meist nicht, der Platz ist beschränkt usw.

    Ein WordPress.com- oder WordPressμ-Account ist eben wie eine Mietwohnung im 20-Geschosser. Vielleicht preiswert, aber leider sehr beschränkt in den Möglichkeiten. Ein selbst gehostetes WordPress auf eigener Domain dagegen ist Platz, Freiheit, Selbstverwirklichung (auf eigener Domäne, wie der Name schon sagt:-)

    Mein Post “WordPress für Businessblog selber hosten!” sagte eigentlich bereits alles. Interessant auch die dortigen Kommentare. Mit bloggenden Grüßen
    Karl-Heinz

  7. Das mag sein, ich habe bisher nur ein WordPress auf meinem eigenen Server laufen. So fehlen mir da die Vergleichsmöglichkeiten.
    Das man daran seiner Schrauber-Mentalität fröhnen kann, halte ich für nicht zutreffend. Die große Menge an *.php Dateien ist fast nie kommentiert. Wer sich in so eine komplexe Software einarbeiten will, braucht Zeit – viel Zeit. Ohne fundierte Einarbeit ist das für einen Einzelnen nicht zu bewältigen. Umsonst ist das Ganze nicht Teamwork. Wer da ran will muss sich spezialisieren und ich bin eher ein Generalist.
    LG Bernd

  8. Bernd, hier die “Anleitungen zum Schrauben”:

    Für das Classic-Theme: Link

    Für das Default-Theme: Link

    Wenn man das verstanden hat, kann man an allen anderen Themes auch herumschrauben.

    Etwas Zeit braucht man. Das ist klar. Dann hätte das aber auch nichts mit “Schrauben” zu tun.