Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Netzkultur, Tags: Holtzbrinck, 1,557 mal gelesen

Zoomer-Besucherschwund (Quelle: Google)
Das wurde aber auch Zeit. Ein Blick auf die
Besucherstatistik sagt alles. Zuletzt haben täglich nicht einmal mehr 5.000 echte Leser das “Newsportal” gewürdigt. Der Holtzbrinck-Verlag dreht seinem im Frühjahr 2008
problemreich gestarteten “Blogprojekt” Zoomer.de
die Luft ab.
Unter der Headline “Es ist vorbei: zoomer.de geht bald offline!” kann man den Abgesang von Chefredakteur Frank Syré nachlesen. Herausgeber Ulrich Wickert ist nun “arbeitslos”, wie die taz titelt.
via BasicThinking
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Dieser Artikel wurde am Dienstag, 10. Februar 2009, um 08:55 geschrieben. Archiviert unter Netzkultur. Sie können Kommentare zu diesem Artikel per RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können kommentieren oder einen Trackback auf Ihrem Blog setzen.
[...] Der Verlag Georg von Holtzbrinck gehört zu den deutschen Verlagen, die sich bereits früh in Web 2.0 und Social Media engagierten. Viele dieser Engagements waren jedoch nicht erfolgreich, so das 2008 gestartete und nach einem Jahr eingestellte Nachrichtenportal Zoomer.de, das seine Zielgruppe völlig verfehlte. [...]