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Online-Shops mit WordPress erstellen

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E-commerce und WordPress – wie passt das zusammen?

Während einige Online-Händler parallel zu ihrem Online-Shop Blogs mit WordPress betreiben, geht inzwischen auch der umgekehrte Weg: Online-Shops als WordPress-Plugin installieren und betreiben.

Hier zwei Beispiele für Online-Shops, die mit dem Plugin wp-e-commerce gebaut wurden:

[Update: 20.05.2010: Beispiele und Links entfernt, siehe Kommentare vom 20.05.2010 weiter unten]

workshop-wordpress-bloggingMich interessiert nun, ob es auch in Deutschland, Österreich oder der Schweiz bereits Erfahrungen mit diesem E-Commerce-Plugin oder anderen WP-Plugins für den Onlinehandel gibt?

Gern dürfen Sie Ihren Shop unten in den Kommentaren verlinken.

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26 Kommentare

  1. WordPress ist ein wandlungsfähiges Tool. Warum keinen Shop damit machen… Gerade das Design ist ja leicht anpassbar.
    Ich denke aber schon, dass die richtigen Shopsysteme meist erste Wahl bleiben.

  2. Richtige Shopsysteme bieten aber schon mehr Möglichkeiten. WordPress ist super für blogs sonst würde ich das aber nicht unbedingt einsetzten!

  3. Echt interessant, was man mit WordPress alles anstellen kann. Das man das Tool als CMS „mißbrauchen“ kann, habe ich ja schon gesehen, aber einen Shop damit umzusetzen ist mir völlig neu. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass das Ganze für kleinere Projekte oder zum Testen interessant sein kann. Dabei sehe ich WordPress aber in keinster Weise als Konkurrenz für ein „klassisches“ Shopsystem. Ich muss aber dennoch zugeben, dass ich den Ansatz interessant finde, zumal Content und Shop ja immer näher zusammenwachsen bzw. verschmelzen. Das Thema sollte man in jedem Fall weiter beobachten.

  4. Nein, als Konkurrenz zu einem Shopsystem kann man es auf keinen Fall sehen, aber aus SEO-Sicht sind diese Plugins genial, denn mittels WordPress schafft man eine qualitative Content Grundlage und mit dem Plugin kann man die Besucher wiederum monetarisieren. Gerade für Nischenseiten (Gamermäuse, Riesen LCD’s, etc.) ist die Kombi aus WP und Plugin gut geeignet.

  5. Danke für den Tipp, werde ich gleich mal testen.

  6. Hallo!

    Soviel ich weiß, gibt es keinen Shop für WordPress, der dem deutschen Verbraucherrecht gerecht wird. Mit den derzeit verfügbaren Plugins riskiert man teure Abmahnungen.

    Gruß Max

  7. @Max: Das ist natürlich richtig. So wie es keine rechtssicheren Online-Shops out- of-the-box gibt, gibt es keine rechtssicheren WP-Plugins für Shops.
    In beiden Fällen ist Handarbeit nötig, um den rechtlichen Erfordernissen zu genügen.

  8. Hallo!

    Ich stehe gerade vor dem Problem, dass ich für einen Bekannten eine Site mit WordPress anlegen wollte und keinen Shop fand also für WP.
    Gibt es eine Anleitung/Tutorial zum verändern eines Shops, so dass er den Ansprüchen genügt?

    Grüße von Max

  9. @Max: Bist du XING-Mitglied?
    Wenn ja: In der Gruppe e-Commerce Lounge (bisher: e-Commerce im Einsatz) wird das Thema ständig sehr kompetent diskutiert.

  10. Tja – vielleicht hier ein kleiner Nachteil – aber ich bin überzeugter Nicht-XINGer.

    Aber ich werde mich durchwühlen. Es gibt ja haufenweise Foren. Erstaunlich, dass noch niemand ein Plugin programmiert hat. Auf dem amerikanischen Markt gibt es haufenweise Shops.

    Was mich auch wundert: Es gibt (zumindest habe ich keins gefunden) Modul, das man einfach in einen Frame einbindet. Also auf eine herkömmlich erstellte Website. In vielen Dingen stecken wir echt noch in den Kinderschuhen. Jemand sollte mal einen Open-Source-Wiki eröffnen. Also eine Bibliothek mit sauberen Codes für alle Zwecke.

    Bis dahin recht schönen Dank für die Comments;-)

    Grüße von Max

  11. Hallo Max, sicher gibt es „haufenweise Foren“. Der Vorteil an XING ist, dass dort nicht nur Informationen sondern auch Kunden zu finden sind. Rund ein Viertel meiner Kunden finden mich und meine Website (dieses Blog hier) über XING.

    Einbindung per Frame (wie es dir vorschwebt) ist bei WordPress überhaupt kein Problem. Siehe meinen Amazon-Store: Empfehlungen.
    SEO-technisch ist eine Einbindung per Frame ehrlich gesagt aber die schlechteste Variante.

  12. Warum ich XING für mich nicht passend finde: 1. Meine Person wird vor das Unternehmen gestellt – es geht aber um das Unternehmen und nicht um meine Person. Das ist mir zuviel Transparenz. 2. Ich kenne nicht wenige Leute, die in XING sagen: Ich habe das und das an der Uni studiert. Klar – aber nur 2 Semester. Es gibt meines Erachtens soviele Fakes da. So dass, das Profil eigentlich alles und nichts aussagt.
    3. Ich war mal bei XING – und bekam plötzlich Kontakteinladungen von Menschen, die ich eigentlich nicht unbedingt in meinem Kontaktfeld haben wollte. Also tatsächlich Leute, die ich von früher kannte. Was sollte ich tun? Einfach nicht annehmen -das war mir peinlich.
    Ich habe ehrlich gesagt, nicht das Gefühl, dass ich ohne XING weniger Aufträge habe.
    Na ja – das zu XING.
    Ich kann aber auch damit leben, wenn Menschen da gute Kontakte haben – das ist doch okay und so soll es ja auch sein. Mir bringt es halt nix.

  13. Hallo zusammen,

    und dann gibt es noch die Umwägbarkeit der Xing AGBs über die ich persönlich gestolpert bin…. eine einseitige Kündigung seitens Xing bei vorausbezahlter Premium Mitgliedschaft bis 2011 ist passiert…. Resultat: über 700 Kontakte, Mails, Foren-Moderation etc. sind weg – ich habe erst einmal die Nase von Xing voll 🙂

    Natürlich habe ich auch darüber gepostet – und stelle fest, dass es vielen anderen ebenso ergeht….

    Gruss aus GT!
    JW

  14. Hallo Herr Westerbarkey,

    das ist ja eine geradezu unfassbare Geschichte! XING wirft den Macher eines der dienstältesteten deutschen Corporate Blogs raus? Die wissen in Hamburg offenbar nicht mehr, was sie tun! Was war Ihr „Vergehen“? Benutzung der Initialen statt des Vornamens? Lächerlich, XING!

    Beste Grüße,
    Karl-Heinz Wenzlaff

  15. Hallo!

    Tja – das ist halt die Anonymität des Social-Networks. Absurd.

    Ich hatte mir auch schon einmal die Frage gestellt, ob man in XING mit einem Künstlernamen bzw. Firmenname vertreten sein darf. Diese Frage erübrigt sich ja dann.

    Es wird Zeit für die Gründung eines kreativeren und flexibleren Netzwerkes.

    Grüße vom Max

  16. Ja es ist eine Gute alternative..
    Aber Ich würd dass nicht für eine-jede webseite nutzen..
    Es ist eher für blogs gedacht..
    Für Online Shops könnte Ich es mir noch vorstellen..
    Aber jedem sein Geschmack selbst..
    🙂 grüße Hans

  17. Wieso sollte man für einen Shop WordPress nutzen? Ich denke wenn man einen Shop betreibt, der ja grundsätzlich immer einen kommerziellen Hintergrund hat, dann kann man auch einmalig in ein richtiges Shopsystem investieren. Ich halte nichts von dem Trend, mittlerweile ALLES mit WordPress zu machen, nur weil es eben „einfach“ ist.

  18. @Blogtrainer
    Die Links zu den Online-Shops gehen nicht mehr. Image Cubes ist nicht erreichbar und die andere Seite gaukelt mir vor, mein Rechner sei infiziert, um genau das dann gleich selbst zu übernehmen – im Klartext: man will mir dort einen Trojaner andrehen.

    Bitte also den Link zu Seek & Destroy Clothing entfernen! Manche fallen da sicher drauf rein.

  19. @Henning: Danke für den Hinweis! Habe die Links entfernt. Wiedermal ein Beweis dafür, dass im Web nicht alles Gold ist, was zunächst glänzt.

  20. Hallo Karl-Heinz,
    auf jenem oben angesprochenem Xing Portal liegt viel. Wenn ich nach „Rechtssicherheit“, „Verbraucherrecht“, etc. suche komme ich allerdings nicht auf die angesprochenen Manuals, wie man WordPressshops wasserdicht machen kann. Ein direkter Link hier wäre sehr fein!
    Vielen Dank und einen sonnigen Freitag, Sebastian Burger

  21. @Sebastian:

    In der genannten XING-Gruppe gibt es drei Foren „Neue Urteile“, „Abmahnfallen und sonstige Fallstricke“ und „Gesetzesänderungen“, in denen du fündig werden solltest.

  22. Hallo zusammen,

    WordPress ist ein Blogsystem. Aber bei kleinen Kundenprojekten setze ich es gerne als CMS ein, weil es nicht so komplex ist.

    Nun gibt es auch kleine Kundenprojekte, die auch Ihre Produkte über die Website verkaufen möchten. Keine Warenwirtschaft, keine Kundenkonto, nur ein Produktkatalog und ein Warenkorb im Widget und ein Bestellprozess der in einer E-Mail endet. Hierfür suche ich noch ein kleines, einfach zu bedienendes und flexibel zu gestaltendes System.

    Gute Lösungen händerngend gesucht!

    Hat jemand denn schon ein Shop-Plugin von WordPress im Einsatz?

  23. Hallo Dorothea,

    zu WordPress+Shop ist imho alles gesagt. Das Problem ist nicht technischer Natur, sondern leider typisch deutsch.

    Zum Thema CMS: Ich empfehle dringend die Lektüre von
    „WordPress IST ein CMS, Punkt.“

    und ganz aktuell:
    WordPress is NOT Just for Blogs Dammit!

    🙂

  24. Huhu zusammen, also es gibt ein ganz frisches Online Shop Plugin für WordPress welches komplett für den deutschen Markt konzipiert ist.
    Hier werden unter anderem auch die Texte von Protected Shops integriert (wenn man dort ein Abo hat) und darauf geachtet das die juristischen Fallstricke schön glattgehäkelt sind.
    Ich habe auf meiner Seite einen kleinen Artikel darüber geschrieben. Das Shop Plugin ist zwar kommerziell, jedoch sind die Preise mehr als moderat.
    Hier der Link zu meinem Artikel.

  25. @Dennis: Danke für Deinen Kommentar und den Hinweis auf Deinen Artikel.

    Für alle Interessierten hier auch der Link zum Plugin wpShopGermany.

    Ein schönes Wochenende wünscht

    Der Blogtrainer

  26. Ups, sry, ja ich hatte den Link eigentlich per C&P drin, aber dann aus Word kopiert und untergegangen !