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WordPress als Adressdatenbank

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WordPress lässt sich auch als Adressdatenbank verwenden, indem jeder Artikel einer Person zugeordnet wird. Bei der Firma Slipfire lässt sich das Thema und die nötigen Plugins, zum Beispiel TDO Mini Forms, herunterladen. Zur Zeit sucht Slipfire noch Plugin-Developer, die an dem Open-Source-Projekt eines WordPress-basierten Customer-Relationship-Management (CRM) Programm mitarbeiten wollen.

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Autor: Karl-Heinz Wenzlaff

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7 Kommentare

  1. Nutzt Du das schon? Sieht eigentlich vielversprechend aus.

  2. Hallo Matthias, ich nutze es bisher nicht, aber ich finde die Idee faszinierend. Will es mal lokal probieren und dann hier berichten.

    Gruss, Karl-Heinz

  3. Hallo,

    das ist doch mal eine interessante Nachricht und gerade habe ich die Webseite von SlipFire aufgerufen. Einige Plugins, welche dazu gebraucht werden, sind mir bereits bekannt.

    Die ganze Installation bedürfe sicherlich einer gewissen Dauer und man muss wahrscheinlich vieles dort anpassen, falls irgendwas nicht kompatibel ist.

    Was man mit WordPress mittlerweile nicht alles kann:
    - WordPress als Social Media (WP MU)
    - WordPress als Onlineshop
    - WordPress als Adressbuch

    Die Liste wird stückchenweise immer länger, was ich auch gut finde. Letztendlich ist WP das meist genutzte CMS überhaupt:).
    Gruesse..

  4. Man kann mit WordPress auch bibliographieren, es gibt Projekte in den USA, sogar eines, von einer Stadtbibliothek, die ihren gesamten Bestand über WordPress organisieren.

    Ich hätte mir beim Klick auf das Bild einen größeren Screenshot gewünscht. :) Ansonsten danke für die Informationen. Vor allem die Blogjobs verfolge ich immer sehr interessiert, da es mich in die Selbständigkeit zieht.

  5. @Alexander Trust,

    davon und von solch ähnlichen Projekten habe ich bisher noch nicht hören können, bin ja auch noch nicht so lange in der Blogosphere tätig, aber erstaunlich, was ein Open Source CMS alles auf die Reihe bekommen kann.
    Die unendliche Sammlung von Plugins und Erweiterungen rundet das alles noch um Einiges ab und wenn man PHP-Sprache beherrscht, ist es noch einfacher, solche blogentfremdete Internetprojekte zu verwirklichen.

    Gruesse..

  6. Hi,

    wirklich eine interessante Idee. Aber wer macht seine Adressdaten öffentlich? WordPress im Bereich SMO ist sicher interessant aber ich bezweifel, dass mehrere Leute es als Adressbuch verwenden.

    Was man jedoch mit WordPress auch machen kann ist z.B. ein eBook veröffentlichen. Die Software lässt sich leicht erweitern, dass man die entsprechenden Artikel gut einpflegen lassen kann. Schön und gut ist, dass es ja viele Plugins gibt die man auch individuell anpassen kann.

    LG,

    Martin

  7. Ich finde es total klasse was man aus WordPress alles “basteln” kann. Das Adressbuch ist eine super idee und mir fallen auch gleich mehrere Anwendungsmögichkeiten ein. Was noch feht ist ein plugin mit dem es möglich wäre eine Art Kleinanzeigen Projekt zu starten. Ich probiere gerade mit den Custom Fields herum und denke das istd er Schlüssel zu vielen neuen Anwendungsmöglichkeiten.